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Motorgeschichten

 
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Austro-Cup

Nachdem mich so viele Menschen darauf ansprechen - ein Statement dazu!

Der Austro-Cup wurde von mir "geboren"; gemeinsam in gemütlicher Runde mit Freunden und Bekannten. Diese "Geburt" und auch die ersten Zeiten waren nie einfach, zu unterschiedlich waren die Menschen in der Organisation, zu verschieden auch die Ideologien.

Meine Vision war möglichst vielen Menschen Freude mit deren alten, oft liebevoll gepflegten und restaurierten Fahrzeugen zu ermöglichen. Dies mit vernünftigem finanziellen Aufwand, mit schönen Veranstaltungen und ganz klaren, durchschaubaren Erlebnissen während der Rallye. Dazu noch gemeinsames Sicherheitsdenken und wirkungsvolle Umsetzung dazu.

Das "Baby" hat sich anders entwickelt. Das Stimmungsbild untereinander litt immer mehr, die Perspektiven änderten sich auch immer wieder. Schade, aber es scheint ein Zeichen der Zeit zu sein, dass auch solche Bereiche nicht mehr die "Liebe zum Hobby" in den Vordergrund stellen, sondern persönliche Emotionen, auch untereinander.

Der Austro-Cup wurde zur "Spielweise" einer sehr kleinen Gruppe, die das Rallyefahren, das Handling von Stopuhren, Schnitt-Tabellen und mathematischen Hochleistungen nicht nur liebt und sucht, sondern auch perfekt beherrscht. Meine ganz persönliche Hochachtung vor einigen dieser Menschen.

Leider kann halt immer nur einer gewinnen und damit tauchten auch immer häufiger Kritiker (in unterschiedlicher Kommunikationsform, von öffentlicher Kritik, bis zu Privat-Strategien gegeneinander) auf.

Kaum glaubt man, die Sache hat sich wieder beruhigt, weil ja eigentlich alle das gleiche Ziel haben (oder doch nicht) geht es von vorne los.

Darin liegt auch der Grund, warum ich absolut nichts mehr mit oder für diese Form des Austro Cups mache. Ich sehe meine Aufgabe als Veranstalter ausschließlich darin für meine Teilnehmer (ich nenne Sie Freunde) optimale Veranstaltungen zu vernünftigen Kosten zu präsentieren. Das gelingt von der Stimmung und Emotion her sehr gut. von der Kostenseite her, bedarf es immer wieder Unterstützung von Partnern und die Nutzung der Strukturen der Bromberger Betriebe.

Mein aktueller Informationsstand sind massive Streiterein, offiziell und auch "hinter dem Rücken des jeweiligen". Ich enthalte mich ganz bewußt jedes Kommentares und sehe etwas bekümmert einem Austro Cup 2010, oder sogar mehreren Varianten, bedenklich entgegen.

Rudolf Bromberger

Eindrücke der AGIP Rallye di Vienna

Die Agip Rallye di Vienna ist vorbei, und auch dieses Mal hat Wieder hat uns viel positives Feedback unserer Teilnehmer erreicht! Wir bedanken uns recht herzlich! Lesen Sie hier eine Auswahl:

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"Liebes Motor Mythos Team,

Ich danke Euch als Teilnehmer für die sehr gute Organisation am Samstag. Es war ein sehr schöner Tag mit vielen Angeboten rund um unsere Oldies. Bei 200 Teilnehmern war ich etwas skeptisch, ob das nicht im Verkehrschaos endet, aber keine Spur davon! Wirklich gut geplant. Gut, daß es so eine Veranstaltung gibt, Wien muss eine Oldtimerstadt werden.

Danke Euch

Wolfgang Kreil
Startnr.168"

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"Hallo liebes Team Bromberger und Agip,

hatte leider auf der Fahrt vom Schloß Belvedere zur Marina eine Panne am Ring (höhe Staats-Oper) und mußte aufgeben.
Wirklich sehr, sehr schade da es uns super gut gefallen hat und wir (mein Team: Michale (12 Jahre) und Martin (9 Jahre)) wirklich viel spaß hatten
und vielleicht so die Chanche auf eine gute Plazierung dahin war,....
Konnten uns daher nich persönlich bedanken und verabschieden.

Nochmals danke und viele Grüße

Andreas, Startnummer 24 - Opel 2 liter 6 Zylinder Bj 1934

Ps:: wurden bereits erfolgriech nach Hause geschleppt und werden morgen sofort den Fehler suchen."

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"Sehr geehrter Herr Bromberger, sehr geehrtes Motor-Mythos-Team,
Glückwunsch zu dieser großartigen Veranstaltung. Die Agip Rallye di Vienna 2009 war wunderschön.

Danke daß wir Eure Gastfreundschaft genießen durften.

Liebe Grüße
Karl und Anna Hatzigmoser"

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"Werter Herr Bromberger,

erstmalig nahmen wir an dieser Veranstaltung teil.

Gratulation zu Ihrer großartigen Leistung!

Ich habe Bilder dieser Veranstaltung auf meine Homepage gestellt (Das Einverständnis aller Abgebildeten vorausgesetzt).

Falls es Sie interessiert:

http://www.seidl1220.at/rallye/rallye.htm



Vielen herzlichen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Seidl & Brigitte Glinz"

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"einen schoenen nachmittag !!!!!!!!!!

die rallye di vienna war wieder super !!!!!!!!!

organisation und pr ganz toll und alle wie immer freundlich bis am abend !!!

nochmals DANKE war ein super tag !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

lg.

peter grohs"

OldtimERleben: Das Feedback, Teil 2

Familie Hobeck schreibt uns:

"Liebe Grüsse und ein herzliches Dankeschön an das Bromberger-Team für die tolle Veranstaltung!
Es war heuer eine besonders gelungene Rallye."

Wir sagen auch danke für das positive Feedback!

Taschen von JOCHEN70

Der Wiener Taschenhersteller "Braunbag & Swobotaschl GmbH" wartet mit einer originallen Idee auf, die unsere Aufmerksam erregt hat: gegründet von zwei Oldtimerenthusiasten bietet die Firma jetzt Reisetaschen und Gepäcksstücke ganz im Stil der "alten Tage" an; eine gute Idee, wenn man mit seinem "Oldie" stilecht unterwegs sein will.

Im Moment werden fünf unterschiedliche Produkte angeboten, jedes davon soll zu einer anderen beliebten Oldtimermarke passen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.jochen70.com!

OldtimERleben: Das Feedback, Teil 1

Michael Berger, Startnummer 83 schrieb uns:

"Sehr geehrter Herr Bromberger,
sehr geehrte Teammitglieder,
herzlichen Dank für die wirklich tolle Veranstaltung am vergangenen Wochenende. Sie wird uns noch lange in positivster Erinnerung bleiben (obwohl wir einen großen Fahrfehler hatten) und wir freuen uns schon sehr auf die Rallye di Vienna im September. Am Ende noch eine Bitte: Ist es vielleicht möglich, dass sie mir unsere einzelnen Sonderprüfungsergebnisse via e-mail zusenden - als Freund von Analysen würden sie mir dabei helfen beim nächsten Mal vielleicht nicht nochmals dieselben Fehler zu machen. Danke vorweg für ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen Michael Berger, Start-Nummer: 83 (Porsche 911)"

Wir sagen danke für das positive Feedback, welches uns sehr gefreut hat und hoffen auf viele weitere gemeinsame Jahre!

Mit dem eigenen Oldtimer über die Nordschleife

Unter dem Motto "Erlebnis Nordschleife" öffnet sich das traditionsreichste Rennen Deutschlands auf der wohl legendärsten Rennstrecke der Welt ab diesem Jahr auch für Oldtimerfahrer, die bislang keine motorsportlichen Erfahrungen gesammelt haben.

Die Organisatoren des ADAC Eifelrennens (25. bis 27. September 2009) haben dazu ein sorgfältig abgestimmtes Paket zusammen gestellt, das den Weg in die sagenumwobene "Grüne Hölle" für alle Klassikerbesitzer ebnet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.adac- eifelrennen.de im Internet.

Immer im Mai!

Und dann auch noch im Burgenland!

Die Pannonnia-Carnuntum-Rallye ist auch für Rudolf Bromberger fix im Kalender eingetragen. Ein Event, das man nicht missen sollte, und immer wieder, Jahr für Jahr, genießen sollte.

Was gibt es dort nicht?

Hektische Sonderprüfungen mit intensivem mathematischen Fokus genauso wie hektische Beifahrer und "grantige" Fahrer.

Überzogenes Nenngeld!

"Nörgler" und "Raunzer"!

Ungeduld bei Wartezeiten!

Immer weniger Teilnehmer!

Aber, was gibt es dort stattdessen?

Drei Tage lang wohlfühlen!

Lauter nette Menschen!

Pure Gastfreundschaft!

Ein tolles Starterfeld!

Sensationelles Preis-Leistungs-Verhältnis!

Herrliche Landschaft!

Gemütlichkeit!

Und nicht zuletzt: Fahrspaß pur!

Diese Veranstaltung hat einen ganz eigenen Charakter, den man eigentlich nicht beschreiben kann. Man muss sie einfach erlebt und gelebt haben!

Jedes Jahr auf's neue: ein traumhaftes Starterfeld mit über 150 teilweise sogar sensationellen Fahrzeugen!

Eine Schar von Freunden, die fröhlich und glücklich sind, und diese Tage genießen können. Niemand regt sich auf, wenn es einmal zu Wartezeiten oder Staus kommt, oder wenn es beim Buffet mal kein Besteck gibt. Ruhe, Frieden, Stimmung und Spaß spürt man in jeder einzelnen Stunde.

Gedanken unserer Teilnehmer

Wie schon berichtet war die Rallye de Vienne 2008 ein voller Erfolg! Lesen Sie hier die Meinungen einiger Teilnehmer zu dieser Veranstaltung:

Maximilian und Thomas Gaber:
"Auf diesem Wege möchten mein Sohn und ich uns recht herzlich für diesen tollen Tag bedanken! Es war das erste Mal, dass wir an einer solchen Veranstaltung teilgenommen haben, aber sicherlich nicht das letzte Mal. Perfekte Organisation, überaus freundliche, nette und hilfsbereite Mitarbeiter, ein tolles Starterfeld mit unterschiedlichsten Fahrzeugen, schöne Locations, eine abwechslungsreiche Route und ein traumhaftes spätsommerliches Wetter machten diese Rallye für uns beide zu einem wahren Erlebnis! Einen besonderen Dank im Namen meines Sohnes, Maximilian, vor allem für die Überreichung des Pokals für den besten jungen Copiloten!"

Winter Roman:
"Möchte mich nochmal ganz herzlich für die schöne, ganz toll organisierte Veranstaltung bedanken. Obwohl wir anscheinend, wie immer, leider, trotz großer Bemühungen chancenlos waren, ist es immer wieder eine Freude, daran teilnehmen zu können. Alles gute und: bitte weiter so!"

Peter Truhlar:
"Vorerst möchte ich ein großes Lob an die Organisation aussprechen! (...) Meine Hochachtung!"

Calafatti Marketing- und Betriebs-GmbH:
"Die Calafatti Marketing- und Betriebs-GmbH bedankt sich für die reibungslose und erfolgreiche Kooperation. Es würde uns sehr freuen, auch nächstes Jahr Partner der Rallye de Vienne sein zu dürfen! Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen und Wünsche jederzeit gerne zur Verfügung!"

Rainer Kunze:
"Die 24 Stunden waren unsere erste Rallye und wir wollten testen, ob uns das Rallyefahren überhaupt Spaß macht. Ich kann nur sagen: Es hat richtig Spaß gemacht! Wir werden also in der kommenden Saison die eine oder andere Rallye fahren und nächstes Jahr sicher wieder bei den 24 Stunden von Wien dabei sein! Vielen Dank für die tolle Organisation an das gesamte Team! Bis zum nächsten Jahr und viele Grüße aus Nürnberg!"

Wir sagen "Danke!" nicht nur für das viele Lob, sondern auch das konstruktive Feedback, welches wir uns bei zukünftigen Veranstaltungen natürlich zu Herzen nehmen werden!

Unser Team wächst

Ein wichtiger Bestandteil guter Oldtimerrallyes sind auch die Funktionäre und Mitarbeiter im Hintergrund. Da erlebt man schon allerhand; von unfreundlichen Zeitgenossen über strenge Ordnungshüter bis zu Leuten, die Spaß daran haben, einem irgendwelche Strafpunkte aufzubrummen. Natürlich aber auch immer wieder nette Leute.

Ein wesentlicher Bestandteil des Erfolges der Motor-Mythos-Veranstaltungen ist das einzigartige Funktionärssystem. Ohne dieses könnte eigentlich keine einzige Veranstaltung so glatt über die "Bühne" gehen wie es im letzten Jahrzehnt der Fall war. Es handelt sich dabei um Leute, die ihren Job mit Herz und Freude machen, gerne für die Teilnehmer da sind und nichts anderes wollen, als mit glücklichen Teilnehmern schöne Tage und Stunden zu erleben. Kein Thema, wenn es um Wertungsprüfungen geht, kennen auch wir keine Toleranz, aber rundum freundlich und teilnehmerorientiert. Das Wohl der Teilnehmer ist oberstes Gebot; dieser Grundsatz prägt alle Motor-Mythos-Veranstaltungen.

Durch die Vielfältigkeit der Veranstaltungen wurde dieses Team auch immer wieder größer, eigentlich eine richtige Motor-Mythos-Familie. Diese Familie hat nun "Zuwachs" bekommen: das Team von Robert Wenty, besser bekannt unter dem Begriff "MSC 2000 Motorsport und Sicherheit", ist zu uns gestoßen. Wir sind stolz darauf, dass hier nicht einfach nur "neue" Funktionäre und Zeitnehmer" unserer Crew beitreten, sondern Freunde zu Freunden gefunden haben, wie es auch in der Vergangenheit immer der Fall war. Mittlerweile ist das Team von MSC 2000 voll in unsere Crew integriert und prägt den Motor-Mythos-Gedanken. Auch in der Zukunft wird es so sein.

Die Gewinner stehen fest

Das letzte Gewinnspiel von Motor Mythos ist vorüber. Das Tippen und Raten hat sich aber gelohnt! Über 700 Oldtimerfreunde haben in den letzten Monaten am Gewinnspiel teilgenommen. Fünf davon hatten dann auch den richtigen Riecher, als es um das Erraten der Sieger unserer diesjährigen Veranstaltungen ging und gewannen tolle Sportchronographen!

Die Gewinner werden schriftlich verständigt; der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barablöse der Gewinne ist nicht möglich. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern recht herzlich und würden uns freuen, Sie auch bei einem zukünftigen Gewinnspiel als Teilnehmer wiederzusehen, oder vielleicht sogar "live" auf einer unserer Veranstaltungen!

Oldtimer... einmal anders!

Das besondere Geschenk für Oldtimerfreunde wird derzeit von Frau Karin Knapp gemeinsam in Kooperation mit Motor Mythos angeboten: Ihr Lieblingsfahrzeug als Collier, Armband oder Anhänger! Auch zu einem überraschend günstigen Preis; eine Tankfüllung für Ihren Oldie kann da schon durchaus mehr kosten.

Das Schmuckstück ist aus Sterlingsilber im Maßstab 1:160 gefertigt.

Interessiert? Am besten setzen Sie sich mit Frau Knapp direkt in Verbindung unter der Telefonnummer 0676 703 17 32. Natürlich können Sie aber auch Motor Mythos, beispielsweise über das Kontaktformular kontaktieren. Wir leiten Ihre Anfrage gerne weiter, vergessen Sie aber bitte in diesem Fall nicht, Ihren Namen, Ihre Adresse und Telefonnummer sowie natürlich Ihr "Wunschfahrzeug" anzugeben.

Die Geschichte lebt... Rennsport pur!

Man muss "Meister" Urbanek gratulieren. Das Aspern Revival war für die Teilnehmer und das Publikum (leider viel zu wenig) eine tolle Sache: purer Fahrspaß und stimmungsvolles Erlebnis. Es war die Stimmung von früher, auch wenn das Starterfeld im Bereich Rennwagen nicht gerade groß war. Jeder für sich war ein Rennfahrer und genoss die 4 x 5 Runden auf dem letzten, aber anspruchsvollen Kurs.

Auch die Form der Wertung ist so ideal, jeder legt sich seine eigene Sollzeit fest und versucht, in den Rennwertungen diese Zeit immer wieder zu erreichen. Nicht alle schauen dabei ständig auf die Stoppuhr und die Sollzeiten. Das Fahren steht im Vordergrund, Erleben und Genießen ist die Devise.

Eine tolle Bereicherung des Starterfeldes war die Abarth-Truppe, organisiert von Werner Fessl, der selbst mit seinem tollen Fuhrpark präsent war.

Zwei traumhafte Tage, die nur durch das Mega-Gewitter just vor der letzten Wertungsrunde getrübt wurden. Die Freude und Begeisterung konnten dadurch jedoch nicht gebremst werden.

Ein paar Bilder davon gibt es übrigens im Album (einfach links anklicken). Über 2000 weitere Bilder unter www.bestmoments.at!

Hwezda und Partner

Mini-Fans und Freunde englischer Klassiker haben schon seit 15 Jahren einen Geheimtipp "drunt im Burgenland", wenn es um optimale Betreuung, Wartung und Reparaturen geht... Hwezda und Partner in Parndorf.

Jetzt ist es soweit, das neue Betriebsgebäude wurde eröffnet. Motor-Mythos gratuliert und kann den positiven Eindruck nur weitergeben.

Rundfahrt um Lockenhaus

Eine nette Sache hat sich das Team rund um Gabi Haupt vom Porsche Classic Club Austria wieder einfallen lassen: eine Fahrt mit vielen Erlebnissen nach Lockenhaus!

Auf dem Programm stehen unter anderem ein Ritteressen, Gleichmäßigkeitsfahren in der Speed Arena Rechnitz, sowie eine Rundfahrt rund um Lockenhaus. Termin ist vom 13. bis 15 Juni 2008.

Anmeldungen können unter www.porsche-club-classic.at oder per Fax unter 02246/4822-11 abgegeben werden. Initiatoren dieser Veranstaltung sind Gabi Haupt und Familie Braun.

Retro Classic 2008

Das Motor-Mythos-Team war natürlich auch auf der Retro Classic 2008 in Stuttgart. Aus der kleinen Präsentation wurde in den letzten Jahren eine tolle Sache, die sich zum Erlebnis pur entwickelt hat.

Wenn man schon in Stuttgart ist und auch etwas Zeit hat, darf das neue Mercedes-Museum nicht fehlen. Eine eindrucksvolle Wanderung durch die Geschichte, ansprechend dargestellt und in stimmungsvollem Ambiente.

Motor-Mythos-Freunde waren natürlich auch in Essen. Einfach die über-drüber Sache und pures Erlebnis. Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Bilder!

Bilder aller drei Veranstaltungen finden Sie übrigens zum schmökern im Album.

Die Zeitkapsel

Am 15. Juni 1957 wurde ein fabriksneues 1957 Plymouth Belvedere Sport Coupé in einer Zeitkapsel in einem Vorort von Tulsa, Oklahoma, USA vergraben. Die Zeitkapsel war damals Teil der Feierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen der Stadt Tulsa. Begraben wurde das Fahrzeug gemeinsam mit einigen anderen Dingen, von welchen man dachte, sie würden den Zeitgeist der späten 50er Jahre repräsentieren, im Garten des Rathauses von Tulsa in einem Betonsarg.

Genau 50 Jahre später, am 15. Juni 2007, wurde der Betonsarg - die Zeitkapsel - dann geöffnet und der Inhalt entnommen. Darunter auch der fabriksneue Plymouth sowie die anderen Gegenstände. Die Zeit - und vor allem Regenwasser, denn der Sarg war mit der Zeit undicht geworden - hatten dem Fahrzeug zwar übel mitgespielt, aber die Euphorie war dennoch ungebrochen. Der Plymouth ist heute im Museum von Tulsa ausgestellt und kann auch im Internet begutachtet werden.

Derzeit ist leider nicht geplant das unbenützte Fahrzeug zu restaurieren. Sollte doch jemals die Entscheidung dazu fallen, dann wäre das allerdings eine echte Herausforderung für einen Oldtimerliebhaber!

http://www.buriedcar.com

Über den Zoll

Der Oldtimerprofi Franz Steinbacher hat sich mit einem Text zu einem sehr sensiblen Thema für fast jeden Oldtimerbesitzer an uns gewandt. Die Verzollung und alle in diesem Bereich anfallenden Probleme. Wir dürfen hier seinen Text im Zitat wiedergeben:

"Hallo, Oldtimer Freunde!

Die EU-Position 9705 war die wesentliche Grundlage für eine zolltarifische Sonderbehandlung von Oldtimern innerhalb Europas, sowie bei einem Import aus Drittländern. Die Zolltarifposition ist für den österreichischen Oldtimerhandel aus meiner Sicht deshalb so wichtig, weil unmittelbar an die Sonderregelung auch die NOVA-Verpflichtung, die ja nur für uns Österreicher gilt, gekoppelt ist.

Ich darf daher das Augenmerk auf die Positionen 2b und 2e der Verordnung lenken, denn bei einer derartigen Auslegung würden wohl 99% aller Fahrzeuge aus dieser Sonderregelung herausfallen. Damit wäre der österreichische Oldtimerhandel gegenüber seinen europäischen Mitbewerbern schlagartig gravierend benachteiligt, zumindest was den österreichischen Markt anbelangt.

Darüber hinaus stehen aus meiner Sicht tausende Fahrzeuge in Österreich, die in den vergangenen Jahren zwar korrekt importiert, aber noch nicht zum Verkehr zugelassen wurden, wie Restaurierungsobjekte, Händlerware bzw. Sammlungsfahrzeuge. Folgt man dem Bundesministerium für Finanzen, wäre auch für all diese Fahrzeuge beim erstmaligen Inverkehrsetzen die "NOVA" fällig.

Ich werde in den nächsten Tagen über meine Funktion als Referent für historische Fahrzeuge in der WKÖ versuchen, einen Dialog mit dem Bundesministerium für Finanzen aufzunehmen, um zunächst eine eindeutige Standortbestimmung vorzunehmen.

Sollten sich die Fronten zwischen dem BMF und Oldtimerhändlern bzw. Sammlern aber tatsächlich so verhärten, bleibt nur mehr der Weg zu den politischen Vertretern.

Sorry, dass ich mit einer derart negativen Info "daherreite", aber sie stammt nicht "von meinem Mist". Ich bin aber für jede noch so kleine Unterstützung unter steinbacher@aon.at wirklich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen,
Komm. Rat Franz R. Steinbacher"

Oldtimer-Sicherheit

Wie die KFZ-Wirtschaft in ihrer Ausgabe vom Jänner 2008 berichtet, hat das Verkehrsministerium Ende 2007 endlich eine längst fällige Klarstellung bezüglich jener Ausrüstungsteile veröffentlicht, die unbedingt auf historischen Kraftfahrzeugen angebracht werden müssen. Bis jetzt galt ja jene verwirrende Bestimmung, dass historische Fahrzeuge derart zu begutachten sind, wie sie ihrem derzeitigen Genehmigungszustand entsprechen. Der dafür geltende Begriff "ausgenommen genehmigt" ist ja jedem Oldtimerfreund bekannt.

Klar ist ja, dass selbst historische Fahrzeuge, wenn sie auf einer öffentlichen Straße fahren, beispielsweise über Rückspiegel, Bremslicht und ähnliches verfügen müssen. Durch die Gesetzesnovelle wurden neue Bestimmungen eingeführt, die als Nachrüstungsverpflichtung bei der Genehmigung historischer Kraftfahrzeuge gelten und somit auch bei der wiederkehrenden Begutachtung anzuwenden sind. Diese sind je nach Klasse verschieden.

Wenn Sie sich genauer informieren wollen, so raten wir Ihnen, sich die Novelle selbst im Internet anzusehen. Dort sind die Bestimmungen explizit für jede Klasse aufgelistet, so dass Sie sich schnell einen Überblick darüber verschaffen können, welche Nachrüstungen durch die Novelle bei Ihrem Fahrzeug unter Umständen notwendig werden. Zu finden ist diese unter der Adresse: http://www.57a-info.at

Dino-Treffen 2008

Auch dieses Jahr ist es wieder soweit. Das Dino-Register in Österreich bittet alle seine Mitglieder und Freunde zum jährlichen Treffen im September. Ein ganzes Wochenende lang dreht sich in Strobl am Wolfgangsee dann alles nur um den Dino.

Die Strecke führt durch das Salzkammergut bis ins bayrische Grenzalpengebiet, natürlich mit diversen Zwischenstopps, Kaffeepausen und kleinen Wertungsprüfungen. Am Sonntag klingt die Veranstaltung dann im gemütlichen Beisammensein in Bad Ischl aus.

Interessiert? Weitere Informationen können telefonisch 02757 / 7541 102 angefragt werden.

Burg Strechau

Die Burg Strechau thront über der Stadt Rottenmann im Paltental und zählt zu den schönsten Burgen der Steiermark. Nach bewegter Geschichte und wechselnden Besitzern wurde Ende des 20. Jahrhunderts die Restaurierung vorangetrieben und die Burg für kulturelle Veranstaltungen geöffnet. Heute erstrahlt das stolze Bauwerk in neuem Glanz.

Was das mit Oldtimern zu tun hat, fragen Sie sich?

Nun, die Burg Strechau beherbert unter anderem auch eine ansehnliche Sammlung sehenswerter Oldtimer. Ein Besuch lohnt sich also. Im Sommer ist es ausserdem möglich, eine nostalgische Rundfahrt mit einem Steyr XXX zu buchen! Erleben Sie ein Stück Automobilgeschichte hautnah und lassen Sie sich durch eine herrliche Landschaft kutschieren.

Führungen gibt es den ganzen Sommer lang immer um 14:00 und 15:30. Bei Interesse lohnt sich ein Besuch auf der Homepage: www.burg-strechau.at

Anders als der Rest

Restaurierte, liebevoll gepflegte Oldies sind keine automobile Massenware. Doch das Gesetz kennt oft keine Ausnahmen, schert alle Autos über den gleichen Leisten - Veteranenfreunde sehen sich dadurch häufig diskriminiert.

Deshalb haben jetzt erstmals alle Verbände und Clubs, die sich der Erhaltung historisch wertvoller Fahrzeuge widmen, gemeinsame Standpunkte und Forderungen zum Thema "Historische Kraftfahrzeuge und Umweltschutz" erarbeitet.

Genauere Details finden Sie unter www.oeamtc.at/oldtimer.

Back to the Roots!

Der italienische Reifenhersteller Pirelli wiederholt nach hundert Jahren - diesmal jedoch in umgekehrter Richtung - sein erstes siegreiches Rennen. Ganz wie damals, im Jahre 1907, sind der originale 45 PS starke Italia und die Pirelli-Pneus wieder ein Team.

Die Reifen für die 15.000 Kilometer nach China wurden, abgesehen von einigen Sicherheitskomponenten, genauso aufgebaut wie vor hundert Jahren. Die Rallye erreicht Peking am 20. September 2007.

ADAC Nürburgring Classic

Vom 21. bis 23. September 2007 wird der Nürburgring wieder zum Treffpunkt der Liebhaber des klassischen Motorsports.

In 15 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen präsentieren sich auf Nordschleife und Grand-Prix-Strecke Fahrzeuge aus sieben Jahrzehnten. Daneben ist die Veranstaltung auch gelungener Anlass für ein Meeting der Besitzer und Freunde legendärer Marken und Modelle.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf erhältlich, alle Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es unter www.adac-nuerburgring-classic.de im Internet.

Bilder von der Rallye de Vienne

Interessiert an visuellen Eindrücken der Rallye de Vienne sowie der 24 Stunden von Wien, die am 1. und 2. September 2007 stattgefunden haben? Dann besuchen Sie doch unser Fotoalbum, erreichbar über die "Service" Sektion.

Besten Dank sprechen wir hier natürlich wieder unserem Freund Berger aus, der beide Veranstaltungen anhand vieler eindrucksvoller Bilder festgehalten hat. Besuchen Sie ihn doch auch im Internet unter www.bestmoments.at!

Und natürlich bedanken wir uns auch bei unseren Freunden von www.auto-motor.at die ihrerseits auch eine kleine Galerie mit Eindrücken der beiden Rallyes erstellt hat. Diese finden Sie unter www.auto-motor.at!

Oldtimermuseum Koller

Wenn Sie einmal wieder ein Ziel für einen genüsslichen Wochenendausflug suchen, können wir Ihnen das Oldtimermuseum Koller im Ausstellungszentrum Heldenberg, Kleinwetzdorf empfehlen.

Dort finden Sie 120 Jahre Automobilgeschichte in einem liebevoll gestalteten Ambiente. Anhand vieler Ausstellungsstücke kann man die Entwicklung der Fahrzeuge von der Kutsche bis zum modernen Sportwagen detailverliebt mitverfolgen. Der Bogen der ausgestellten Modelle spannt sich vom Beginn der Autofabrikation 1886 über Fahrzeuge aus den 1920er und 1930er Jahren, Klassikern aus den 50ern und 60ern sowie ausgewählte Youngtimer aus den 70ern und 80ern.

Vertreten sind mehr als 50 Hersteller, darunter so klingende Marken wie Porsche, Ferrari, Jaguar und Rolls Royce, sowie seltene Einzelstücke wie Bugatti, Hispano Suiza und Packard. Ausgestellt sind auch historische Fahrräder, Motorräder und Traktoren.

Insgesamt können dort mehr als 150 Fahrzeuge besichtigt werden! Interessiert? Im Internet unter www.koller-oldtimer.at finden Sie mehr!

Seltene Karosserien im TMW

Das Technische Museum in Wien versucht von 25. Oktober 2007 bis 2. März 2008, den Mythen der modernen Technik auf den Grund zu gehen. In diesem Zeitraum läuft die Sonderausstellung "Chromjuwelen. Autos mit Geschichte."

Für die Entstehung solcher Mythen ist die Verbindung von berühmten Fahrern, innovativen Konstruktionen und unverwechselbaren Karosserien Voraussetzung. Auf 1600 Quadratmetern finden sich deshalb Privatfahrzeuge vergangener und gegenwärtiger Prominenz, wie von Thomas Bernhard, Herbert von Karajan oder Marlene Dietrich sowie Staatslimousinen, etwa von Kaiser Karl I.

Rund 35 internationale Chromjuwelen werden erwartet. Sie alle sind mehr als die Summe ihrer Einzelteile, da sie eine spannende Geschichte zu erzählen haben.

Weitere Informationen gibt es natürlich im Internet, auf der Homepage des Technischen Museums Wien: http://www.tmw.ac.at/ default.asp? id=2364& cid=18& al=Deutsch

Peter Tunner bei der Semperit Rallye

Anlässlich des Starts zur Int. Semperit Rallye hatte das Motor Mysthos Team Gelegenheit, Peter Tunner aus Tirol kennen zu lernen. Er ist einer der Legenden der Semperit Rallye. Zehnmal hat er bereits teilgenommen und auch schon große Erfolge eingefahren. Natürlich hat er sich sehr gefreut, dass es diese Veranstaltung wieder gibt.

Spontan hat er auch beim Start in Hall in Tirol mitgeholfen und damit einmal mehr die Verbindung zur guten alten Semperit Rallye hergestellt. Er ist aber nicht nur Teilnehmer, sein Herz ist bei den Autos geblieben: er ist auch ein Veranstalter für zahlreiche Events in Tirol, so beispielsweise die Cadillac Happiness Days in Tirol und das Ferrari Saisonfinale.

Sternfahrt der Kult-Kugeln

1957 kam der Puch 500 auf den Markt. Die Rohkarosserie von Fiat und der in Graz entwickelte Zweizylinder-Boxermotor mit 16PS verliehen dem Kleinstwagen überraschend gute Fahrleistungen, vor allem am Berg.

Am Samstag, dem 30. September 2007 treffen sich die Teilnehmer der Jubiläumsfahrt vor dem Grazer Puch-Museum. Zum Geburtstag ein Weltrekordversuch: 350 der Kultkugeln wollen die längste Oldtimerkolonne bilden!

9. Internationales AWD Sportwagenfestival

Vom 22. bis 24. Juni findet auch dieses Jahr wieder das AWD Sportwagenfestival in Velden am Wörthersee statt. Höhepunkte sind unter anderem ein Sektempfang bei der Kaiserburgbahn, die Präsentation des neuen Audi R8 mit Armin Assinger sowie Showprogramme, weitere Fahrzeugpräsentationen und Mode- und Trachtenschauen.

Teilnahmeberechtigt sind exotische Sportwagen sowie solche mit über 250 PS. Weitere Informationen gibt es im Internet, unter www.velden.co.at/sportwagen!

Von St. Tropez in die Schweiz

In 5 Tagen über 50 Pässe, das klingt gut. Honeyball ist das Zauberwort einer Veranstaltung, die einfach verlockend klingt.

Erster, sehr positiver Eindruck ist die lockere Art des Veranstalters und natürlich das Programm. Von St. Tropez in die Schweiz, dazwischen Berge und nichts als Berge, sowie purer Fahrspaß.

Es ist aber dennoch keine sinnlose und gefährliche Raserei, man bestimmt ja die Route und den Zeitablauf selbst, notfalls kann auch einer der Berge ausgelassen werden.

Wir freuen uns schon darauf: Rudi Bromberger und Christian Zeinler, sein erfahrener Co seit der Jugend sowie Neffe, stellen sich der Herausforderung. Wenn Rallyefreunde noch mitmachen wollen, freuen wir uns. Berichte und viele Fotos gibt es dann im Herbst.

Oldies am See

Oldtimerfreunde treffen einander am 18. und 19. Mai 2007 zum 10. Nussdorfer Jubiläums-Bergpreis am Attersee. Mehr als 300 Fahrzeuge sind am Start.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Terminkalender.

60 Jahre Ferrari mit Staffellauf

Im Rahmen eines aufsehenerregenden weltweiten Staffellaufs, der Ferrari 60-Relay in 148 Tagen durch rund 50 Länder auf 5 Kontinenten, stehen der 14. und der 15. Mai im Zeichen des springenden Pferdes.

Von Bregenz nach Salzburg und am zweiten Tag über die Wachau nach Wien führt die Route. Jeder Korso wird von einem Auto angeführt, das einen eigens angefertigten Staffelstab führt. So tragen rund 10.000 Ferrarikunden den Stab in ihren Autos rund um die Welt. Dieser ist mit 60 Email-Emblemen bestückt, wobei jedes einzelne ein Highlight der 60jährigen Geschichte von Ferrari symbolisiert.

Techno Classica Essen

Auch dieses Jahr war es wieder soweit: am 29. März 2007 eröffnete die 19. Techno Classica Essen, die Weltmesse für Oldtimer, klassische und Prestige-Automobile, Motorräder, Ersatzteile und Restaurierung ihre Pforten.

Das Team von Motor Mythos war natürlich mit dabei und präsentiert Ihnen hier einen kleinen visuellen Rundgang durch das Ereignis. Sie finden alle Bilder in unserer Galerie, in der Servicesektion dieser Webseite.

Kampf dem Rost!

Aus den USA kommt ein neues Rostschutzmittel namens "Rust Bullet", das ein Entrosten zu behandelnder Flächen überflüssig machen soll. Das Mittel kann mit Pinsel, Rolle oder Lackpistole verarbeitet werden. Laut Anbieter durchdringt es den Rost und geht mit ihm eine widerstandsfähige Schutzschicht ein, über die man anschliessend drüber lackieren kann.

Die Preise variieren je nach Gebinde und Versandort. Versendet wird das Mittel in unserem Raum von Deutschland aus und kostet ungefähr 43 Euro für knapp einen halben Liter.

Quelle: Oldtimer Markt

Von Abu Dhabi nach Maranello

Anfang Februar fiel vor der italienischen Botschaft in Abu Dhabi der Startschuss zum weltweiten Ferrari-Staffellauf anlässlich des 60. Geburtstages des Sportwagenherstellers. Insgesamt nehmen an der Jubiläumsfahrt mehr als 10.000 Besitzer von Ferraris aller Altersklassen teil.

Die Reise der überwiegend roten Autos führt über den Nahen Osten nach China, Japan, Australien, Südafrika, Nord- und Südamerika ins Werk nach Maranello. Zielankunft der Charity-Tour: 23. Juni.

Auch nach Österreich machen die roten Flitzer einen Abstecher. Am 14. Mai führt die Etappe die Piloten von der Schweiz und Vorarlberg kommend nach Salzburg und einen Tag später nach Wien.

Interessiert? Bestellen Sie doch ein Modell der auf 60 Stück limitierten Sonderserie. Alles Gute! ;-)

Rallye Allgäu - Orient: Erster Preis ein Kamel

Am 18. Mai startet in Oberstaufen, im Allgäu die Youngtimerrallye "Vom Allgäu in den Orient". Der Witz: Mitfahren dürfen nur Autos, die mindestens 20 Jahre alt und zugelassen sind. Jüngere Fahrzeuge sind nur erlaubt, wenn sie laut Schwacke-Liste weniger als 2000 Euro wert sind.

Jede Mannschaft hat die Wahl: Entweder fährt sie mit vier Personen und zwei Autos oder mit sechs Personen und drei Autos. Wichtig ist nur, dass die Mannschaften komplett am Zielort Amman (Jordanien) ankommen - bei Ausfällen muss also umgestiegen werden.

Autobahnen und Mautstraßen sind ebenso tabu wie Navigationssysteme. Übernachtet wird in Zelten oder Unterkünften bis maximal 10 Euro die Nacht.

Die Autos bleiben für einen guten Zweck vor Ort, ebenso wie das Kamel, das der Gewinner am Zielort als Siegesprämie erhält. Bislang haben sich 22 Teams angemeldet, darunter ein 30 Jahre alter Mercedes-Milchlaster... ohne Milch.

Genf, nur "neuer Autokram"?

Klar, der Autosalon Genf präsentiert die moderne Technik, Autos der Superlative. Stylingstudien und Traumautos, auf die so mancher von uns schon lange gewartet hat. Wir alle haben ein Herz für unsere Oldies, aber lachen auch manchmal hinter Lenkrädern der noblen, neuen Autowelt hervor, oder?

Wenn man alle neuen kleinen und Mittelklasse-Autos unbeachtet läßt und der CO² Diskussion für kurze Zeit keine Aufmerksamkeit widmet, gibt es da schon einiges, von dem man träumen kann.

Der neue Alfa Romeo, präsentiert in schwarz (leider nicht in rot), umkrankt von einer kühlen Blondine, der Maserati oder 722 SLR Mercedes sind nur ein paar Prachtstücke, die das Herz schon höher schlagen lassen.

Mit wirklicher Freude haben wir aber erlebt, dass die beiden "echten Oldies", der Fiat 500 (am Fiatstand) und der "Ur-Saab" fast genausoviel Freude und Fotos auslösen wie die High Tech Geräte automobiler Technik der Neuzeit und der Zukunft.

Erleben Sie einen Rundgang durch die Veranstaltung gemeinsam mit uns, zu finden in unserer Galerie! Diese erreichen Sie über die Servicesektion auf dieser Webseite.

Stuttgart grüßt!

Oldtimermessen werden fast immer an der Techno Classic in Essen gemessen, das ist menschlich und logisch, aber nicht immer gerecht. Immer mehr bieten Messen ein besonderes Flair, Individualität und eine eigene Daseinsberechtigung.

Gerade die Retro in Stuttgart hat sich weiterentwickelt und bietet eine breite Palette an Angeboten, egal on man einfach nur durch die Welt der Oldies bummeln will oder auf der Suche nach einem Teil oder gar einem Auto ist, oder sich einfach wieder mal mit der Szene vertraut machen will.

Also, nicht nur von Essen schwärmen und träumen, auch die Retro genießen und erleben. Unter "Weiter" finden Sie ein paar Bilder, die die Motor Mythos Crew für Sie/Euch machen konnte.

Puchtreffen in Puch

Im Rahmen des Apfelblütenfestes in Puch lädt die steirische Apfelstraße alle Puchfahrer, egal ob Autos, Geländewagen, Motorräder, Mopeds oder auch Fahrräder, zu einem Puchtreffen... nach Puch.

Anlass hierfür ist das 50-Jahr-Jubiläum der Puch-Autos.In zwangloser Atmosphäre sollen sich die Puch-Oldies zu einer gemeinsamen Ausfahrt auf der Apfelstraße zusammenfinden.

Die Teilnahme ist kostenlos, weitere Infos gibt es im Internet unter www.apfelland.info oder telefonisch unter 03175 3330.

Tipps vom Rallyeprofi

Wer interesse hat, dem Rallyestaatsmeister (Gr. N) über die Schulter zu schauen, kann dies im Rahmen eines speziellen Fahrtechniktrainings tun. Gefahren wird mit Subaru Impreza, Veranstaltungsort ist das Fahrtechnikzentrum Murtal (Fohnsdorf).

Das Programm beinhaltet u. a. Lenktechnik, Bremsen bei hohen Geschwindigkeiten oder kontrolliertes Driften bei Nässe.

Weitere Informationen unter www.pro-emotions.at oder telefonisch unter 0664 54 15 191.

1. Treffen des OSCGS

Am 08. Juli 2007 veranstaltet der OSCGS, der Oldtimer und Sportwagen Club Gloggnitz Semmering, sein erstes Oldtimertreffen.

Teilnahmeberechtigt sind alle historischen Fahrzeuge bis inkl. Baujahr 1980. Alle teilnehmenden Fahrzeuge müssen zum Strassenverkehr zugelassen sein.

Um 8:00 Uhr geht es los beim Schloss Gloggnitz. Dann geht es weiter nach Maiersdorf und Zweiersdorf. Des Weiteren gibt es eine kleine Sternfahrt und ein Spanferkelessen. Geplant ist ein Open End.

Die Anmeldung erfolgt mittels Voranmeldeformular. Kontaktinformationen finden Sie in unserem Terminkalender!

Die große Motor Mythos Auswertung

1258! Wir sagen Danke und sind mächtig stolz! Antworten auf unseren Fragebogen, den wir sehr ernst nehmen und auch unsere Veranstaltungen immer mehr drauf abstimmen.

Die Ergebnisse:

* Die Freude am Fahren, Landschaft, Geselligkeit dominieren überragend. Lediglich 5% wollen "Gewinnen".

* Rallyes sollen nur ein bis zwei Tage dauern. Das ist die Meinung von 76%

* Ein Rallyetag soll maximal 250 bis 300 Kilometer Fahrtstrecke haben, wünschen sich 54% der Teilnehmer, wobei sich die Freunde ver Vorkriegsfahrzeuge natürlich entsprechend kürzere Strecken gewünscht haben.

* Bei den Gedanken zur An- und Abreise gibt es keine klaren Ergebnisse, von "am liebsten gleich vor der Haustüre" bis "ganz egal" variieren die Antworten.

* 33% wünschen sich einen Zieleinlauf am "frühen Abend". 21% nicht später als 22:00, der Rest verteilt sich.

* 28% mögen Nachtetappen.

* Die Lieblingskriterien drehen sich um die Kollegen, die Strecke, die Stimmung, den Veranstalter, Landschaften, Nenngeld und Leistung... aber auch hier nur bei 1.5% ums Gewinnen.

* Bei den beliebten Sonderprüfungen schneiden "geheime Zeitkontrollen mit Schnittfahren" ganz schlecht ab, beliebt sind sichtbare Zeitkontrollen mit Sollzeiten, Sprintprüfungen mit mehreren Kontrollen hintereinander. Zeiten, die man wiederholen muss oder auch selbst bestimmt, finden viele Freunde.

* Die Anzahl der Sonderprüfungen bringt keine klare Antwort, dazu haben wir auch einen zu weiten "Freundeskreis", die Wunschzahlen bewegen sich zwischen 3 und 30 pro Tag.

* Die gewünschte "Schmerzgrenze" des Nenngeldes liegt bei knapp unter 200 Euro für eine Veranstaltung mit einer Dauer von ein bis zwei Tagen. Dafür gibt es auch einige Kritik an manchen Nenngeldistuationen.

* "Hunger" will niemand haben, aber die Verpflegung ist nur bei 22% ein Thema. Haubenküche wollen 2%, Zwischendurchimbisse sind erwünscht.

* Pokale oder Ehrenpreise sollen für 25% bis 30% der Teilnehmer sein, ist eine sehr einheitliche Meinung.

* Wertungsklassen "wichtig" finden 76%.

* Cupwertungen sind eigentlich nicht sehr gefragt und haben auch viele Kommentare ausgelöst, Clubmeisterschaften sind erwünscht.

* Elektronik ist ein sehr aktuelles Thema. Aber 68% sind für den Einsatz der üblichen Geräte, die nicht "Mega Hightech" sind. 13% wollen nur Mechanik, auch im Uhrenbereich. Der Rest hätte gerne "alles erlaubt".

Sorgenvolle Meinungen - recht umfangreich - ergeben sich hier in Bezug auf die hohen Kosten der "nur mechanischen, echten, alten Geräte", wie Halda.

Stolz machen uns auch 126 zusätzliche Kommentare rund um die Motor Mythos Veranstaltungen. Vielen Dank!

Die Gewinner (ausgelost unter allen, die fast alle Fragen beantwortet haben):

Sportchronographen der Marke "UHRkraft":

* Maria Oberlechner
* Peter Niebauer
* Manfred Pointner

Startplätze bei den Motor Mythos Events 2007:

14. April mit freier Auswahl einer der drei Rallyes:

* Pius Weckerle
* Alexander Rabler
* Rudolf Kroner
* Silvia Berthold

Rallye Mille Grazie:

* Herbert Unterberger
* Hans Gutmann
* Sabine Seiser

Rallye "Pomali":

* Robert Schauer
* Manuela Winkler

Semperit Rallye:

* Johann Betram

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die gewonnenen Startplätze nicht übertragbar und nicht tauschbar sind. Auch sind sie nicht ablösbar oder anders zu verwerten.

Zum allerletzten Mal: Aspern Revival 2007

Es geht dem Ende zu - die letzten noch nicht verbauten Flächen des ehemaligen Flughafens Wien-Aspern fallen der Stadterweiterung zum Opfer. Grund genug für den Verein der Freunde des Automobils, sich ein letztes Mal mit einer großen Veranstaltung der legendären Fluchplatzrennen zu erinnern.

Unmittelbarer Anlass sind zwei Geburtstage. Einerseits feiert man das 50. Jubiläum des ersten Rennens in Aspern am 28. April 1957, andererseits hätte Österreichs erster Formel-1-Weltmeister heuer einen runden Geburtstag: Jochen Rindt wäre am 18. April 65 Jahre alt geworden.

Beim Aspern Revival, bei dem der ARBÖ Wien als Mitveranstalter auftritt, handelt es sich um einen Gleichmäßigkeitswettbewerb mit diversen Klassen für Formel-, Sport- und Tourenwagen; die Baujahrgrenze liegt in jedem Fall beim 31.12.1977. Das war das letzte Rennjahr in Aspern. Gefahren wird auch einem ca. 1.4 Kilometer langen Rundkurs im Stil der Strecke von 1957. Heinz Prüller, der jahrzehntelang die Veranstaltungen in Aspern als Reporter begleitete, stellt sein Fachwissen zur Verfügung.

Eiskunstlaufen mit dem Auto

Samstag, der 17. Februar 2007 ist ein Festtag für Freunde des gepflegten Drifts. An diesem Tag wird auf dem ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Saalfelden die von BP gesponsorte Drift Challenge ausgetragen.

Gefahren wird mit Rennautos der Marke Mitsubishi Lancer Evo VIII oder Privatfahrzeugen mit Front-, Heck- oder Allradantrieb. Erforderlich ist allerdings eine Motorsportlizenz, die man auch als Tageslizenz vor Ort lösen kann. Nenngeld: 370 Euro.

Nähere Infos unter www.driften.at

Oldtimer-Ausstellung

Bis Ende März 2007 zeigt das Siegfried-Marcus-Automobilmuseum in Stockerau die Sonderausstellung "Ferdinand Porsche". Mit historischen Bildern und Dokumentationen sowie einem repräsentablen Querschnitt an Fahrzeugen wird den Besuchern ein umfangreiches Bild über dessen Leben und Wirken geboten. Highlight der Ausstellung: Porsche 550 Spider.

Öffnungszeiten: Samstag 14:00 - 16:00 Uhr, Sonntag 10:00 - 12:00 und 14:00 - 16:00 Uhr.

Mitomacchina in Rovereto

Die Stadt Rovereto bei Trento zeigt derzeit eine wunderbare Ausstellung zur Historie, Technologie und Zukunft des Automobildesigns. Unter dem Titel "Mitomacchina" sind zwei italienische Postvintagesportwagen, die seit Jahrzehnten nicht mehr in Europa zu sehen waren, die Stars.

Der Erste war der ganz in Weiss lackierte, mit einem goldenen Schaltknopf bestückte Alfa Romeo 1750 Flying Star. Der Zweite war der zweifärbig grüne Zagato Maerati 4V von 1932, unter dessen breiter Haube der rare 16-Zylinder-Motor sitzt.

Weitere Informationen gibt es unter www.mart.trento.it

Ladies, start your engines!

Von Freitag, 15. bis Sonntag, 17. Juni 2007 geht die zweite SwissClassics Jungfrau Rallye an den Start und Sie können mit dabei sein!

Zugelassen sind ausschliesslich Fahrerinnen mit klassischen Automobilen bis Baujahr 1978. Navigatoren oder Beifahrer dürfen männlichen Geschlechts sein - nur fahren dürfen sie nicht.

Mehr gibt es unter www.jungfraurallye.com

Ahlan Wasahlan

"Under the Patronage of his Highness Sheikh Sultan Bin Tahnoon al Najyan the United Arab Emirates would like to welcome all guests from overseas!" Mit diesen warmen Worten lädt Abu Dhabi zur ersten internationalen Abu Dhabi Classic vom 8. und 13. Jänner 2007. Es handelt sich dabei um die erste historische Rallye in der Golfregion.

Wenn auch Sie das Exotische schätzen, dann sollten Sie sich für weitere Informationen mit dem österreichischen Kontaktpartner des Veranstalters, Franz Mikes, in Verbindung setzen: 0676 341 67 57

3. Frühlingserwachen für klassische Ferrari

Nach dem regen Zuspruch der letzten Jahre ist für den 5. und 6. Mai 2007 das 3. Frühlingserwachen für klassische Ferrari geplant. Eingeladen dazu sind die Besitzer klassischer Ferrari bis inklusive Baujahr 1980, inklusive Dino 206/246, 308 GT4 und F308 GTB/GTS) aus Österreich und dem benachbarten Ausland.

Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf 25 Fahrzeuge begrenzt. Stattfinden wird die Veranstaltung im südlichen Niederösterreich, in der Buckligen Welt, dem Wechselgebiet und dem Burgenland.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an den Veranstalter via E-Mail: r.schraml@aon.at

Aus'gsteckt is'!

Auch diesen Winter bietet das Fahrsicherheitszentrum des ÖAMTC in Melk in Kooperation mit MotorEvents.at wieder seine "Winter Driving Austria" an.

Erfahren Sie, wie moderne Automobiltechniken auf Schnee und Eis reagieren. Wann und wie greifen Sie ein und wo helfen Sie? Ihr fahrtechnisches Können wird analysiert und Sie erhalten praktische Tipps.

Für alle, die es rasant mögen, wird auch ein Drifttraining angeboten. Unter Anleitung von routinierten Experten erhalten Sie Tipps und Tricks zum perfekten Sliden im Winter. Lassen Sie sich einweihen in die Geheimnisse des Driftens und Gegenlenkens.

Die Wahl liegt bei Ihnen, Sie können Ihr eigenes Fahrzeug mitbringen oder aus dem zur Verfügung gestellten Fuhrpark auswählen. Für einige exklusive Termine steht Ihnen ausserdem eine Porscheflotte zur Verfügung. Jedes Fahrzeug ist mit maximal 2 Personen besetzt. Pro Tag und Strecke sind maximal 30 Teilnehmer möglich, die in Gruppen zu je 10 Personen eingeteilt werden.

Interessiert? Auf der Homepage von MotorEvents.at gibt es weitere Infos: www.motorevents.at!

Das Meilenwerk ist eröffnet

"Wir sind überwältigt von der Resonanz und dürfen auch im Namen unserer Mieter sagen, dass die Erwartungen weit übertroffen wurden", erklärten die Meilenwerk-Chefs Martin Halder und Dirk Petersmann. Rund 5.000 Oldtimerfahrer kamen am 16. und 17 September zur Eröffnung des Meilenwerk Düsseldorf mit ihren Klassikern und verwandelten das gesamte Areal in ein riesiges Oldtimerfestival.

Im Meilenwerk können Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge bei professionellen Anbietern ge- und verkauft, restauriert und gewartet werden. Darüber hinaus bieten Dienstleister ( Versicherer, Gutachter, Autopfleger, Oldtimervermieter, Elektriker, Sattler) und Einzelhändler (Accessoires, Zubehör, Modellautos, Literatur) alles, was für das Hobby benötigt wird oder es bereichert.



Das Angebot: Das Meilenwerk inmitten Berlins bietet allen Klassikerfreunden, für die Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge mehr sind als nur praktische Fortbewegungsmittel, ein Forum für Fahrkultur auf 16.000 qm. Die weltweit einmalige Anlage führt Spezialisten, Technikbegeisterte, Ästheten und Nostalgiker rund um das rostigste Hobby der Welt unter einem Dach zusammen.

Im Meilenwerk können Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge bei professionellen Anbietern ge- und verkauft, restauriert und gewartet werden. Darüber hinaus bieten Dienstleister ( Versicherer, Gutachter, Autopfleger, Oldtimervermieter, Elektriker, Sattler) und Einzelhändler (Accessoires, Zubehör, Modellautos, Literatur) alles, was für das Hobby benötigt wird oder es bereichert. Mehr Infos zu den Mietern.

Zudem umfasst das Angebot im Meilenwerk verglaste Einstellboxen für Privatpersonen und Clubräume für Oldtimer- und Markenclubs.

Die Gastronomie- , Event- und Clubbereiche sind Treffpunkte für "Benzingespräche" zwischen Mietern, Kunden und Besuchern. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Veranstaltungsflächen. Selbst "nicht Oldtimer Begeisterte" kennen das Meilenwerk (dennoch), weil sie auf einem der zahlreichen Events eingeladen und die unvergleichliche Atmosphäre genossen haben.

Interessiert? Weitere Informationen gibt es auf der Homepage: www.meilenwerk.de

Rallyeneuauflage: New York - Paris

Mitte Februar 1908 starteten sechs Teams vom Times Square aus zum "Great Race", um die Welt. Der deutsche Oberstleutnant Koeppen war auch dabei. Er startete auf einem Protos und wollte beweisen, dass der Ottomotor sowohl Dampfmaschinen als auch Pferden überlegen ist.

Koeppen war tatsächlich als erster in Paris, bekam aber dann eine Zeitstrafe aufgebrummt. Sein Protos steht heute im Deutschen Museum. Zum 100. Jahrestag, am 12. Februar 2008, wird vom Times Square aus erneut ein Rennen um die Welt starten, das der 35.000 Kilometer-Route Koeppens folgt. Zugelassen sind Fahrzeuge bis Baujahr 1969 sowie solche, die mit alternativen Antrieben fahren.

Für die Oldtimer ist eine Siegprämie von 500.000 Dollar ausgeschrieben, der Sieger kann gar eine Million Dollar einstreichen. Nennschluss ist der 31. Dezember 2006, das Feld ist auf 20 teilnehmende Teams begrenzt.

Weitere Informationen unter www.greatrace2008.com

Ganz die Alten: London - Brighton

Seit 1896 gibt es den London to Brighton Veteran Car Run, und der veranstaltende Royal Automobile Club ist stolz darauf, dass die Rallye bisher nur in den Kriegsjahren und im an Rohstoffen knappen Jahr 1947 ausfiel.

Am 5. November starten ab sieben Uhr über 500 Automobile bis einschließlich Baujahr 1904 im Londoner Hyde Park. Die Strecke führt geradewegs nach Brighton. Eine der eindrucksvollsten Kulissen bieten die Houses of Parliament und Big Ben bei der Themsenüberquerung. Die ersten der über hundertjährigen Fahrzeuge treffen noch vor 11 Uhr im Seebad Brighton ein. Die letzten brauchen für die rund 80 Kilometer bis zum Nachmittag.

Mehr im Internet: www.lbvcr.com

Wheel of India

Fans von Royal Enfield können Anfang 2007 das Werk im indischen Madras im Rahmen einer 16-tägigen Enfield-Tour besichtigen. Die Reise führt von Küste zu Küste. Neben dem Besuch bei Royal Enfield stehen zahlreiche landschaftliche und kulturelle Highlights auf dem Programm.

Die Tour kostet mit Flug, Motorradmiete, Übernachtungen und Verpflegung 2.750 Euro. Zur Auswahl stehen zwei Termine: 24. Jänner 2007 bis 08. Februar 2008 sowie 07. Februar 2007 bis 22. Februar 2007.

Weitere Informationen gibt es im Internet: www.zmtgmbh.de

Raritäten aus Kuwait in Wien

8 Lamborghinis, 7 Bentleys, 6 Ferraris, 2 Pagini Zondas und zahlreiche weitere Luxuskarossen zählen zu der insgesamt 85 Fahrzeuge umfassenden, beeindruckenden Sammlung des Immobilientycoons und Unternehmers Bader Al Roudan. Er ist gebürtiger Kuwaiti.

"Es ist schwer, in Worte zu fassen, was mir Automobile bedeuten.", schildert er uns, "Die Tatsache, dass ich mir selbst 85 dieser faszinierenden Fahrzeuge gekauft habe, beschreibt vielleicht meine Leidenschaft für Autos am Besten."

Auf diese Sammlung kann er zurecht stolz sein. Präsentiert wird sie übrigens in Kürze in Österreich. Von 11. bis 14. Jänner 2007 können seine exklusiven Fahrtzeuge im Rahmen der Luxury Car Show im Wiener Messezentrum bewundert werden. Highlights sind unter anderem der Königsegg CCR, ein Ferrari Enzo oder der Pagini Zonda F Roadster.

Steinbock-Bergrennen in Vorarlberg

Von 15. bis 17. Juni 2007 erlebt das Steinbock-Bergrennen, ein Klassiker der österreichischen Rallyegeschichte ein Revival. Von 1966 bis 1971 war es mit Abstand das bekannteste und schwerste Bergrennen jener Zeit in Vorarlberg.

Keine andere Bergstrecke faszinierte Zuschauer und Rennfahrer so stark wie die 7.26km lange Strasse von Galgenul nach Gargellen, die über 580 Höhenmeter und durch 36 Kurven führte.

Jahr für Jahr trafen sich die besten Rennfahrer von Europa, um sich am Steinbockrennen in Gargellen zu messen. Die Rennen zählten damals zu den österreichischen Staatsmeisterschaftsläufen und wurden vom VATC Bludenz organisiert.

Namen wie Dieter Quester, Rudi Lins, Gerhard Miller oder Michael Weber, Silvio Moser, Toni Fischhaber, Xavier Perrot oder der Österreicher Erich Breinsberg sind nur einige der berühmten Namen vieler Toppiloten aus dieser Zeit, die die Zuseher zu tausenden an den Berg fesselten.

Weitere Informationen gibt es im Netz unter www.steinbockrennen.at

Silberpfeile kommen zum Nürburgring

Ein Mythos kehrte zum Nürburgring zurück: Bei der ADAC Nürburgring Classic vom 22. bis 24. September waren einige äusserst seltene Silberpfeilmodelle zu sehen. Mit dabei: der legendäre Mercedes Benz W25, der erste silberne deutsche Rennwagen, sowie der W154 mit dem Juan Manuel Fangio 1954 Weltmeister wurde.

Während diese und andere besonders wertvolle Exponate im Ausstellungszelt zu sehen waren, wurde die Nürburgring-Nordschleife zum rollenden Museum. Renn- und Sportwagen der Vorkriegszeit bis Ende der siebziger Jahre gaben sich ein Stelldichein.

Prosecco, Prosciutto, BROmotion, Belle Italia

Die Rallye Italia war heuer als "Prototyp" für sportliche Rallyefans und Italienliebhaber gedacht. Mit einem Team von 11 Rallyeautos und italienischen Freunden in der Organisation trafen sich die Teilnehmer zu einem neuen Abenteuer und sportlicher Herausforderung.

Die Teilnehmer - ganz bewußt keine Rallyefreunde, die wir lange kennen - um echte Kritik zu erleben, waren glücklich, aber auch immer wieder gefordert.

Das sportliche Autofahren durch die Dolomiten, Nord-Italien, am Gardasee und bis ans Meer wurde durch viele Zwischenstopps in Museen, Privatsammlungen, bei Ferrari und auch in einigen Weingütern zu einer Marathontour an Erlebnissen und Herausforderungen, die auch noch durch die italienische Küche aufgewertet wurden.

Die Sprüche der Teilnehmer waren positiv und voll Begeisterung, hier nur einige davon:

"Warum hat so ein Tag nur 24 Stunden!"

"Diese Tage hatten wir mehr Erlebnisse und Spaß als sonst in einer ganzen Saison!"

"Können wir nicht das Schlafen weglassen und so weitermachen?"

"Warum ist dieses Weingut nur ein Zwischenstopp und nicht das Ziel!"

"Tagsüber nehme ich 3kg ab, vor lauter Lenkraddrehen, am Abend hole ich das alles wieder auf."

"Macht doch so eine Rallye 3 oder 4 Wochen lang, dann kennen wir ganz Italien!"

Für die nächsten Jahre gibt es daher die Rallye-Italia für (fast) jedermann (jederfrau und jederauto). Wir haben uns entschlossen, zwei Varianten anzubieten, eine mit sportlichem und fahrintensivem Programm, parallel oder alternativ eine Variante mit dem "Mix" aus Gemütlichkeit, mehr Kulinarium und Relaxtime.

Geben Sie uns bitte etwas Zeit zum Planen. Mehr von südlichen Rallyeträumen erfahren Sie - mitten im winter - hier bei uns.

Vier Tage durch vier Länder

Vom 23. bis 26. August 2006 fand die mittlerweile 4. Classic Rallye Trieste-Vienna statt. Gleich vorweg: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg! Das Motto dieses Jahr: Vier Tage, vier Länder.

Fahrer und Beifahrer in rund 100 klassischen Automobilen bewältigten die Strecke durch Kroatien, Italien, Slowenien und Österreich. Das in Österreich einzigartige Highlight der Hypo Group Classic Rallye Trieste-Vienna: die Race-Klasse, bei der auf gesperrten Strecken auf Bestzeit gefahren wurde.

Galt die Devise bisher Vienna-Trieste, wurde dieses Jahr der Spiess umgedreht und in der Adriametropole Triest gestartet. Von 23. bis 26. August führte die Hypo Group Classic Rallye Trieste-Vienna auf über 800 Kilometern durch abwechslungsreiche Landschaft.

Ein voller Erfolg - hochmotivierte Teilnehmer, spannende Rennen und eine Streckenführung durch vier Länder, bei der auch die alten Autos gefordert wurden - das ist die Bilanz für 2006. Die Veranstaltung, die bereits zum vierten Mal durchgeführt wurde, bietet den Teilnehmern zwei Klassen: Historic Race und Historic Competition Class. In der ersteren, bei der auf Rundstrecken und gesperrten Rallye-Rundkursen auf Höchstgeschwindigkeit gefahren wird, konnte das Team Constantin und Christian Kletzer auf Porsche 911 den Sieg davon tragen. Bei der Competition Class, wo auf vorgegebenen Strecken auf Hundertstel Sekunden genau gefahren wird, konnten Martin und Elisabeth Putzlager die Rallye für sich entscheiden.

Rallye Pomali 2006

Schon der Titel sagt alles. Pomali (= altwienerisch gemütlich) rollten 86 wunderbare Oldtimer am 5. August durch das Weinviertel. Die Devise dieses Tags war der pure Genuss und Fahrfreude durch die herrliche Sommerlandschaft. Dazwischen Pausen, bei denen die Teilnehmer mit Spezialitäten der Region verwöhnt wurden.

Gäste aus fast allen Bundesländern, aus Italien, Deutschland und der Schweiz mit Rolls Royce, Ferrari, Maserati, Bentley, aber auch traditionell mit Puch 500 und BMW-Beiwagenmaschine und vielen weiteren Marken gingen an den Start und haben einen herrlichen Tag genossen. Richtig, schönes Ausflugswetter könnten alle Oldtimer-Freunde bis zum späten Nachmittag genießen, aber das später folgende Gewitter und Regen bis in den Abend hinein konnte die gute Stimmung nicht trüben.

Nach dem Start beim Wiener Donauturm wurden die Gäste tief im Wald mit einem rustikalen Bauernfrühstück verwöhnt. Wurst, Speck, frisches Gebäck, Aufstriche und ein traumhafter Marillenkuchen erwarteten die Teilnehmer. Dieses kulinarische Szenario organisierte das Team der Knochenmark-Spende Österreich, seit Jahren ein Charity-Partner der Bromberger Betriebe.

Entlang der Strecke immer wieder Wertungsprüfungen, das "Gewürz" einer guten Rallye. Aber eben doch pomali und mit Zeittoleranzen. Aber es gehört einfach dazu, möglichst pünktlich bestimmte Kontrollstellen zu passieren. Man will ja möglichst gut sein, auch Ehrgeiz mitbringen und - wenn man vielleicht auch nicht gewinnt, doch besser sein, als manch andere.

Grüne Wälder, erdfarbene Felder und gelb leuchtende Sonnenblumen begleiteten die Rallye-Truppe zum Buschberg. Nach einer Stärkung mit frischem Obst galt es den Buschberg zu "umrunden", möglichst 2 Runden mit der gleichen Zeit. Schon eine Aufgabe bei der auch die Beifahrer auf die Probe gestellt wurden.

Als Belohnung für die Mühen gab es dann eine Grillparty am Galgenberg in Wildendürnbach. Schon von weitem zog der Duft der knusprigen Koteletts und Hühner die Rallye-Leute zu diesem Etappenziel. Blasmusik, tolles Essen, guter Wein und Traubensaft sorgten für gute Stimmung, auch unter den mehr als hundert Zuschauern und Gästen, die rasch zu gemeinsamen Freunden wurden. Da gab es doch viel zu erzählen. "Schau so einen Opel hat der Opa g’habt.", "Jö, a Puch 500!" oder "Is des a echta Rolls Royce?" waren Gesprächsthemen. Gerade zu Königlich standen der Rolls Royce (Baujahr 1925) und der Bentley vor der Kulisse des Galgenbergs.

Es war schön, aber es ging weiter. Wieder so eine Wertungsprüfung, rund um den Galgenberg in genau 2 Minuten und 33 Sekunden und das, nach all diesen kulinarischen Schmankerln.

Wie in den letzten Jahren war die Rallye wie fast alle Motor-Mythos Veranstaltungen auch Gast in der Thermenstadt Laa an der Thaya. Immer wieder dürfen hier die Teilnehmer echte Gastfreundschaft erleben. Die Kulisse des Rathauses ist ein würdiger Rahmen und die Gäste waren bis zum Gewitter auch zahlreich vorhanden und erfreuten sich an diesem "rollenden Museum". Sehen und gesehen werden war hier die Devise. Nach der köstlichen Weinverkostung ging es recht sportlich weiter.

Dank der Unterstützung des Bürgermeisters und der Polizei konnte der "Grand Prix von Laa" präsentiert werden. Spektakulär, fast wie Monte Carlo. Es galt die Strecke Rathaus zum traumhaften, neuen Thermenhotel in einer bestimmten Zeit zu fahren und genau diese Zeit bei der Rückfahrt vom Hotel zum Hauptplatz zu wiederholen.

Eine Herausforderung und auch Erlebnis für die Zuschauer, die auch dem Regen getrotzt haben.

Ein Tag wie dieser braucht natürlich noch mehr Erlebnisse, eine Sonderprüfung die ohne Motor gefahren wird, einen richtigen Rallye-Sprint und - wie kann es anders sein - noch eine romantische Kellergasse. Die gibt es in Ameis, wo der rührige Ortsvorsteher wieder für ein Festival der Weinviertler Gemütlichkeit sorgte. Zwischendurch hatte auch der Wettergott wieder ein Einsehen, diese Pause war trocken. Na ja, was den Regen betrifft, sonst gab es schon das eine oder andere Achterl und auch ein Geschenk zum Mitnehmen. Einmal mehr, diese Begeisterung des Publikums, die die Rallye-Fahrer natürlich genossen haben. Nicht jeder fand gleich die richtige Ausfahrt aus der Kellergasse, aber ins Ziel kamen sie alle.

Schade, wieder Regen im Schloss Asparn, wo man unsere Teilnehmer - wie den ganzen Tag - freundlich empfangen hat. Museumsführung, ein gutes Schluckerl und dann in den Filmhof. Ein wunderbares Platzerl wenn nur das Wetter mitspielen würde. Aber bei knusprigen Ripperln, Schwammerln, kühlem Bier und heißer Latino Musik (tolle live Band) vergisst man auch den Regen sehr schnell.

Gewinner und Sieger waren sie alle, nach diesem Tag. Viele konnten auch Pokale mit nach Hause nehmen. Gesamtsieger wurde das Team Hemmelmayer (Corvette) vor dem Vorjahres-Sieger Peter Leopold (VW-Käfer).

Fest steht jetzt schon, viele Oldtimer-Freunde werden diese Strecke, aber auch die zahlreichen Orte auch privat bald wieder besuchen und die Gastfreundschaft erleben und genießen, spätestens bei der Rallye Pomali im August 2007.

Visuelle Eindrücke dieser Rallye finden Sie natürlich im Fotoalbum und auf der Homepage unseres Fotographen unter www.bestmoments.at!

Coupe des Alpes

Ein eindrucksvolles Abenteuer der besonderen Art.

Rudi Bromberger und Christian Zeinler mit dem Dino haben eine neue Form des Rallyefahrens kennengelernt und gestaunt, wie problemlos man ein sensationelles Starterfeld glücklich machen kann.

Von Evian bis Cannes, auf einer wunderbaren Strecke, was kann es Schöneres geben?

Das Starterfeld ist beachtlich, nicht ein paar Ferraris, nein viele und alle Typen die man sich nur vorstellen kann. Rallyeautos der "feinen Art", Alpine, Gruppe 4 Stratos, Porsches, Rennwagen, als gäbe es nichts andere als tolle Autos.

Geschichtsträchtig bringt es der Fahrtleiter auf den Punkt. "Es ist wie damals, alle 180km ist eine Kontrolle und da sollen Sie immer in drei Stunden sein."

Drei Stunden, das ist ein sechziger Schnitt und das in den Bergen, am Mont Blanc vorbei und über den Col de Madeleine. Horror? Rennfahren?

Bald wissen wir es. Eine kleine Truppe Renn- und Rallyeleute sehen das auch so. Vollgas der wildesten Art ist angesagt. Die anderen fahren sportlich, der Rest so wie er will.

So läuft eigentlich auch die ganze Tallye, bei der - wie sich später herausstellt - kein einziger Zeitnehmer an der Strecke steht. Passierkontrollen und viele genüssliche Labestationen.

Jeder ist glücklich, niemand hat Grund, unglücklich zu sein. Keine endlosen Hunderstelsekundengespräche, kein "hätt I do, dann war I", keine Kritiken an irgendwas. Alle happy, einfach purer Fahrspass, über traumhafte Strecken.

Gratulation dem Veranstalter, auch so kann man scheinbar Rallyefahren umsetzen.

Ennstal - Einmal anders!

Die Ennstal Classic journalistisch darzustellen überlassen wir den zahlreichen Medienprofis. Diese Veranstaltung ist einfach der TOP Event geworden und das ist auch gut so. Immer wieder ein Bravo an die Veranstalter, die es geschickt schaffen, einen spannenden Erlebnismix, garniert mit Prominenz zu präsentieren.

Der Freitag ist in Gröbming aber nach lautem Frühstücks- bzw. Frühstartszenario still, zumindest bis in den Abend hinein wenn die Boliden nach der Tauernrunde heimkommen. Dem kann abgeholfen werden. Wie im Vorjahr hat der Porsche Club Steiermark einen "Ennstal Porsche Event" inszeniert, bravo, war ein toller und auch erlebnisreicher Tag.

Nach einem gemütlichen Frühstücksbuffet im Festzelt geht es auf den Stoderzinken, natürlich mit Sollzeit und Wertung. Macht echt Spass, auch wenn es nicht die "Original Ennstal" ist. Mehr als 60 Porsches geben sich die Ehre, und stellen sich der Herausforderung.

Diskussion im Ziel, aber halt wieder von einigen wenigen, denen man scheinbar wirklich nichts recht machen kann. Der Start war woanders und das Ziel erst recht, später als angekündigt. Der Veranstalter machts richtig, ignorieren. Die Situation war für alle gleich und auch erkennbar.

Der Grossteil geniesst die Almstimmung und/oder wandert.

Mittags: Stadt-Grand Prix. Über eine Rampe, auf einer verkürzten Strecke zur Zielzeitkontrolle. Anders, als bei der Ennstal. Darum verfahren sich auch einige, aber selber schuld (inklusive der Schreiber dieser Zeilen).

Wunderbar, wenn auch mit Gewitter begleitet, der Sölk, rauf und runter. Zwischendurch "wurlt" es schon ganz schön in Gröbming. Neben den Porsches tritt die Oldtimerparade in Erscheinung. Ein buntes Starterfeld (Stadt-Grand Prix-Strecke) von unterschiedlichen Automobilen, aber alle sind happy.

Dazwischen und mittendrin, rot, rot, rot, knallgelb und rot. Ein VIP Festival eines Sponsors, der seine Gäste in Ferraris, Lambos und Maseratis gesteckt hat.

Alle finden diesen Tag einfach, wie man derzeit oft sagt, "wunderbar".

Autos machen Musik

Eine interessante Idee setzt die Gruppe "Kreismusik" aus dem Waldviertel derzeit um. Am inneren Randstreifen eines Kreisverkehrs werden Noppen in unterschiedlichen Abständen montiert. Das ganze Prinzip ist in gewisser Weise mit einer Partitur eines automatischen Klaviers zu vergleichen:

Fährt ein Fahrzeug über die Noppen wird dessen Karosserie zum Klangkörper und die Insassen hören eine Melodie. Das Auto wird also zur Nadel und der Kreisverkehr in gewisser Weise zu einer Schallplatte.

Oldtimer machen Station in Wien

Nicht nur die Rallye de Vienne verwandelt Wien in eine Oldtimer Stadt: ein paar Tage nach der Veranstaltung des Motor Mythos Teams macht die "Louis Vuitton Classic Bohemia Run 2006" stop in unserer Bundeshauptstadt.

Gestartet wird in Budapest, dann geht es nach Wien, wo die Teilnehmer am 7. September 2006 um etwa 18:00 ankommen werden. Danach geht es anschliessend in die nächste Etappe: vom Burgtor aus geht es weiter in Richtung Prag.

Lamborghini fahren um 150 Euro?

Die Agentur Need4Speed hatte Ende Juli ein sehr attraktives Programm im Angebot. Einen Lamborghini Gallardo mit 500 PS, V10 Motor, sequentiellem Ganggetriebe und einer Höchstgeschwindigkeit von 309 km/h konnte man auf einer vorgegebenen Strecke über 60 Kilometer selbst pilotieren.

Alternativ standen auch ein Maserati Spyder (V8, 390 PS, 0 - 100 in 5 Sekunden) sowie ein Hummer H2 (6.0 Liter, V8, 320 PS) zur Verfügung. Ein Muss für jeden Enthusiasten! Wir hoffen dass dieses Angebot bald wiederholt wird.

Four Classic

Die "Four Classic", die am 12. und 13. August in und rund um Mariazell stattfindet, verspricht, ein Event der etwas anderen Art zu werden. Die Faszination Oldtimer soll hier um zwei Dimensionen erweitert werden: Luft- und Schienenfahrzeuge.

Grundsätzlich soll diese Veranstaltung jedoch nach den Grundsätzen einer Oldtimer-Veranstaltung durchgeführt werden. Sie wird sich nicht, so wie bei vielen anderen Veranstaltungen, die den Namen "Classic" tragen, auf Schnelligkeit ausrichten. Stattdessen gilt: Genuss statt Stress.

Interessiert? Weitere Informationen gibt es im Internet: www.fourclassic.at

Exklusives Abenteuer auf Schnee und Eis

Mitte Februar 2007 findet erstmals die Mitsubishi Winteraction in Finnland statt. Rund 50 Kilometer östlich von Rovaniemi geht es bei arktischen Temperaturen heiß her. See- und Waldrundkurse, eine attraktive Nachtfahrt sowie eine Snowmobilsafari bilden hier mit insgesamt 10 Kilometern Strecke das attraktive Programm dieser Veranstaltung.

Interessiert? Weitere Informationen gibt es telefonisch unter +49 37 23 6 53 30 oder via E-Mail an folgende Adresse: misubishi@drift-and-drive.de

Drift Challenge Wachauring

Der ÖAMTC betreibt in Melk, NÖ, ein Fahrsicherheitszentrum, das über eine eigene kleine aber feine Rennstrecke verfügt, den Wachauring. Neben Supermoto-ÖM und WM finden auch Tourenwagen und Rallyecrossläufe statt. Zusätzlich wird heuer zum zweiten Mal die Drift Challenge veranstaltet.

Die Wertung erfolgt nicht mittels Juroren, sondern mit einer Computerauswertung. Dazu werden auf den Fahrzeugen Sender montiert und so die Abweichung von der Längsachse, Geschwindigkeit und Driftdauer ausgewertet. Eine rundum faire Sache!

Abgesehn vom fairen Ambiente der grünen Wachau, in das die Strecke eingebettet ist, wurde die Veranstaltung heuer auf August verlegt.

Weitere Informationen gibt es im Internet: http://www.oeamtc.at/wachauring

Gleichmäßigkeitsrennen am Pannonniaring

Race Feeling und Oldtimer waren schon immer eine prickelnde Kombination, wie der HistoCup mit seinen über 100 Teilnehmern immer wieder eindrucksvoll beweist. Mit der Classica Trophy als Gleichmäßigkeitsrennen will man nun all denjenigen das Race Feeling näher bringen, die über kein reinrassiges Rennauto verfügen, aber trotzdem einmal richtig aufs Gas treten wollen. Hier wird nicht Mann gegen Mann gekämpft sondern rein gegen die Uhr, nicht der schnellste gewinnt sondern der gleichmäßigste.

Die Classica Trophy bietet Race Feeling pur. Rund 150 historische Renn- und Formelautos tragen ebenfalls ihre Rennen aus. Es ist nicht Galaabend angesagt sondern Fahrerlageratmosphäre, Benzingeruch und eben der berühmte Klappstuhl sowie ein Grillabend.

Gemeinsam mit dem HistoCup wird 2007 eine Serie von Gleichmäßigkeitsrennen veranstaltet. Die Rennstrecke hierfür werden Wachauring, Salzburgring, Pannoniaring, Brünn und voraussichtlich Monza sein. Zum Kennenlernen gibt es jetzt die Möglichkeit, am Pannoniaring mit dabei zu sein. Oldtimer bis Baujahr 1980 sind willkommen. Als Sicherheitseinrichtungen sind nur Gurt und Helm vorgeschrieben. Am Pannoniaring können Sie mit oder ohne Beifahrer antreten.

Der Wertungsmodus kann der Ausschreibung entnommen werden, die im Internet publiziert wurde: http://www.histo-cup.at. In Kürze gibt es auch weitere Informationen auf der Homepage der Veranstaltung selbst: http://www.classica-trophy.at.

Le Mans Classic: Fast 400 Starter

Mitte Juli war es wieder soweit, die weltweit bekannte Veranstaltung "Le Mans Classic" fand wieder in Frankreich statt. Oldtimerenthusiasten kamen wieder voll auf ihre Rechnung! Keine Veranstaltung, weder in Frankreich noch sonst wo, hat jemals so viele klassische alte Fahrzeuge zusammengebracht: eine beachtliche Anzahl von über 5000 Oldtimer aus der ganzen Welt hat sich auf dem Bugattiring eingefunden. Das ist eine Steigerung von fast 10% gegenüber dem Vorjahr. Immerhin.

Auf jeden Fall war es ein Augenschmaus, der das Herz eines jeden Oldtimerenthusiasten höher schlagen ließ. Es ist schwer, eine vergleichbare Veranstaltung zu finden, die die Automobilgeschichte derart anschaulich wiedergibt.

III. Int. Rupert Hollaus Gedächtnisrennen

Am 04. September hätte Rupert Hollaus seinen 75 Geburtstag gefeiert, wäre er nicht in einem Unfall am 11. September 1954 tödlich verunglückt. Mit dem 3. Gedächtnisrennen, das von 4. bis 6. August 2006 auf dem Salzburgring stattfindet, soll jedoch die Erinnerung an diesen großen Mann des österreichischen Motorsports erhalten bleiben.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Terminkalender!

Kleine Träume werden wahr

Hier werden "kleine" Männerträume wahr: Dirk Patschkowski aus dem Wuppertal, seines Zeichens ein leidenschaftlicher Modellbauer, baut Ihnen den Oldtimer Ihrer Träume inklusive Garage bis ins Detail nach… im Maßstab 1:18 natürlich.

Ob Hinterhofgarage oder Scheunenfund, ob Schrauberwerkstatt oder Restaurationsbetrieb, ob Lackierwerkstatt oder die Halle eines Autosammlers, oder gar Momente aus dem Straßen- und Rallyesport – Ziel ist die möglichst realistische und detaillierte Darstellung eines kleinen Traumes umzusetzen.

Da jedes Modell ebenso individuell wie realitätsnah gefertigt wird und auch Sonderwünsche gerne erfüllt werden, variieren die Preise je nach Material und Arbeitsaufwand. Ganz billig ist der Spaß in keinem Fall, allerdings rechtfertigen die gebotene Qualität und der involvierte Aufwand die Kosten. Wir können die Arbeit von Herrn Patschkowski nur weiterempfehlen, seine Modelle bieten sich als ideale Geschenke an den Oldtimerfreund an, vor allem wenn die "großen Träume" noch etwas auf sich warten lassen!

Oldtimer Preisverleihung 2006

Am 2. und 3. September 2006 ist es soweit. Für über 600 der schönsten Oldtimer und Klassiker Europas wird in den Dortmunder Wesfahlenhallen im Zuge der Deutschlandpremiere der Oldtimer Preisverleihung 2006 erstmals der rote Teppich ausgerollt. Prämiert und ausgezeichnet werden die exzellentesten und seltensten Fahrzeuge aus privatem Besitz.

Auch Sie können mit Ihrem Fahrzeug noch an der Veranstaltung teilnehmen. Die Anmeldegebühr beträgt 50 Euro pro Fahrzeug, einschließlich der Teilnehmerausweise für Fahrer und Beifahrer. Die Anmeldeformulare erhalten Sie vom Organisationsbüro telefonisch unter +49 221 25 38 02 oder per Fax unter +49 221 2 57 35 14.

Klausenrennen Memorial: 21.5 Kilometer Mythos am Berg

Das Klausenrennen von 1922 bis 1934 war mit Abstand das bekannteste und schwerste Bergrennen jener Zeit. Keine andere Bergstrecke faszinierte Zuschauer und Rennfahrer so stark wie die 21.5 Kilometer lange Schotterstrasse von Linthal zur Klausenpasshöhe, die über 1237 Höhenmeter und durch 136 Kurven führte. Von 1922 bis 1934 trafen sich Jahr für Jahr die besten Rennfahrerinnen und Rennfahrer der Welt, um sich am Klausenpass zu messen.

Auf feuerspeienden Grand-Prix-Rennwagen jagten und schleuderten sie von der Geschwindigkeit besessen, fauchend und brüllend mit 200 Sachen über den Urnerboden, hinein in die wilde Klus, hinauf zum Ziel am Fuss des 3267 Meter hohen Claridens.

1930 stellte der 23jährige Engländer Tom Bullus auf einer NSU mit 16:41:00 Minuten einen neuen Motorrad-Klausenrekord auf, der auch in den letzten beiden Klausenrennen von 1932 und 1934 nicht mehr unterboten wurde.

Noch mehr Regen

Der Wettergott war zu Pfingsten kein Rallye-Fan. Regen, Regen und wieder Regen. Am Pfingstsonntag erwischte es das Exelberg Memorial.

Wir waren mit dem Mille Miglia Fiat dabei. Am Tag davor bewundertes Siegerauto der Höhenstrasse-Semmering-Classic, auch als weitaus ältestes Auto, schon einen Tag später - quasi - ein Youngtimer.

Ein Starterfeld, bei dem man aus dem Staunen nicht herauskam. Was es nicht für Autos gibt, sensationell und bewunderswert. Da standen wir und - leider viel zu wenig - Publikum am Auhof. Eine Bilderwelt dieser traumhaften Autos, dieser puren Automobil-Geschichte gibt es in unserem virtuellen Automuseum. Es galt, geschichtsträchtig den Exelberg zu bezwingen. Für viele schon eine Herausforderung, verständlich, wenn man die Autos gesehen hat. Es war einfach ein Traum in diesem Umfeld mitfahren zu dürfen, wenngleich ich mich mit dem Baujahr 1939 und einem festen Dach, als moderner Youngtimer gefühlt habe. Applaus für die Organisatoren, die dieses Starterfeld zusammengebracht haben, einfach unvorstellbar, das war pure Nostalgie und Automobil-Geschichte. Die Herren Clostermayer und Steinbacher, samt deren Helfer gebührt dafür in ganz kräftiger Applaus und Anerkennung. Schade, dass hier die Medien - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr daraus gemacht haben, dieses Starterfeld hat ein Qualitätsniveau, das man wahrscheinlich nicht so bald irgendwo findet.

Irgendwie hätte ich mir - Sorry, schon wieder Kritik, aber ehrlich gemeint - als Startort Schönbrunn (statt Dekra) und Finale (nach dem Exelberg) nicht gerade im "Sumpfgebiet" des Parkplatzes und etwas strapazierten Plastikzelten vorgestellt, aber auch das hat der hohen Qualität dieser Veranstaltung nichts wegnehmen können.

Wasserbad

Wasser war angesagt, als YOCA zur Höhenstrassen-Semmering-Classic rief. Permanenter Dauerregen begleitete diese Veranstaltung, die sich durchwegs Sonnenschein verdient hätte.

Sicher waren viele Rallye-Freunde skeptisch, wer oder was ist Yoca. Wieso schon wieder eine Höhenstrassen-Rallye, die gibt es doch schon, auch eine Semmering-Geschichte ist schon aktuell, was wird das?

Ein Blick auf die homepage präsentiert sich als Youngtimer- und Oldtimerclub. Viktor Barina bringt es in seinen Ansprachen recht klar und offen auf den Punkt: "Die Jungen, das ist mein Sohn und seine Clique, die machen was mit den Youngtimern, auch so Beschleunigungs-Rennen und so Sachen, und "I" möchte jetzt gerne Oldtimer-Rallies organisieren.

Barina war in den 60 er und 70 er Jahren im Rallye-Sport aktiv und von dort sein "Gspür" für eine wunderbare Strecke mitgebracht. Es hat mächtig Spaß gemacht, hier zu Fahren war der ziemlich einheitliche Tenor. Vom Start beim Burgtheater, über den Zwischenstop mit Haubenküche bei Hanner bis zum Ziel am Semmering gibt es nichts zu klagen.

Zwar nur drei Zeitprüfungen, aber OK, wenn es so ist, dann ist es so. Schade, dass die eingeladene Prominenz scheinbar vom Regen abgeschreckt wurde, aber - auch wir sind der Meinung - man soll nur mitfahren, wenn man auch echt Spaß daran hat. Niemand ist daher Jazz-Gitti böse, dass sie zum Start zu spät gekommen ist, den wunderbaren Rolls Royce nicht in Anspruch genommen hat und wieder verschwunden ist.

Klar, es wird immer jemanden geben, den irgendetwas nicht gefällt. Damit muß auch Rallye-Freund Barina leben, das ist einfach so. Wer sich mit dem "Machen" von Veranstaltungen schon jemals beschäftigt hat, oder sich die Mühe gemacht hat, hinter die Szenerie zu blicken, weiß wieviel Arbeit, Zeit, Aufwand, Mühe und Enthusiasmus ein Veranstalter aufbringen muß und dass selbst bei einem Nenngeld von 300 Euro pro Team kein Cent übrigbleiben wird.

Gesamtsieger wurde Rudi Bromberger mit seinem Neffen und langjährigen Rallye-Co Christan Zeinler auf dem Mille Miglia Fiat.

Auch ohne die vielen Pokale und die tollen Uhren, die wir gewonnen haben, sprechen wir der Veranstaltung unser Lob aus.

Die Story der Sieger

Bei der After Work Rallye 2006 gewann das Team Baier mit ihrem Citroen! Grund genug für uns, die Champions um ein kurzes Statement zu bitten!

"Die After Work Rallye war eine Reise wert! Der 1. Lauf in die Saison war gekrönt von der Eröffnungskulisse mit dem klingenden Namen "Baden Kursalon". Unzählige Fans säumten die Strecke, die am Samstag Vormittag bei schönem Wetter zu bewältigen war.

Eine zögerliche Fahrweise für die notwendigen Stempel auf der Startkarte bescherte zuerst ziemlichen Zeitdruck, an den folgenden Stunden steigerte sich das Duo Baier/Baier CITROEN kontinuierlich. Eine traumhafte Streckenführung über fast 400 Kilometer, dabei hat sich kein Teilnehmer mehr als 100 Kilometer Luftlinie von Wien fortbewegt. Traumhafte Strassen ist es dem Team um Rudi Bromberger wieder gelungen zu finden.

Die restlichen Sonderprüfungen machten viel Spass obwohl wir uns bei den Schlauch- und Lichtschranken Prüfungen immer viel schwerer getan haben als bei den Schnittprüfungen. Dieses Mal gab es aber keine Schnittprüfungen und umso mehr war die Freude bei der Zielrampe, die direkt beim Gasthof "Goldenes Bründl" positioniert war, gabs dann Grund zum Feiern. Nicht nur die erfreulichen Einzel-SP-Zeiten, sondern auch der 1. Platz im Gesamtklassement."

Das Team Motor Mythos gratuliert noch einmal herzlich!

Die Sommersaison ist eröffnet!

Auch bei MotorEvents.at war man den Winter über nicht untätig. Jetzt ist die Sommersaison eröffnet. Den Auftakt bildete hier die 1. Offroad-Gourmet-Tour 2006 in Oberitalien mit einer exklusiven Flotte von 18 neuen Audi Q7!

Die Teilnehmer erlebten Grenzerfahrungen in den Flussbetten des Tagliamento und der Meduna mit den brandneuen Fahrzeugen. Bei Prosciutto und Weinverkostung in San Daniele und Gala Diner in einer exklusiven venezianischen Villa konnte das "Dolce Vita" in vollen Zügen genossen werden. Die perfekte Kombination aus Offroad-Abenteuer und italienischem Lebensgefühl.

Neugierig geworden? Unter www.motorevents.at finden Sie weitere Infos und eine kleine Bildergalerie.

After Work - Das war 2006

Seit vielen Jahren eröffnet das Motor Mythos Team die Rallye-Saison mit der After Work Rallye. Devise: "Raus aus dem Business, rein ins Rallyevergnügen", traditionell immer am 1. April.

Diesmal am Samstag, daher mehr Möglichkeiten, längere Strecke, noch mehr Zwischenstopps und jede Menge Rallye Spass pur! Mit der Gastfreundschaft der Kurstadft Baden ging es los, natürlich gab es vorher Kaffee und Kuchen.

Dann eine besonders eindrucksvolle Strecke, weit ab vom Ausflugsverkehr, auf einsamen Berstrassen Richtung Norden. Aber auch an traditionellen, immer wieder beliebten Strecken hat das Motor Mythos Team festgehalten, Buschburg, Nursch fehlten ebensowenig wie Grossmugl.

Besonders spannend, diesmal die Sonderprüfungen. Kein Schnittfahren sondern Sprint-Etappen, Sollzeitdurchfahrten und - das hat die Teilnehmer irrsinnig gefreut - Prüfungen, wie es seinereit bei der Semperit Rallye Gang und Gäbe war. Durchfahren von Zeitkontrollen, Zurückschieben, Sprint nach vor, pure Action für die Teilnehmer und ein Riesenspass für alle.

Genütlicher Ausklang, diesmal im Weinviertel beim mittlerweile recht bekannten Gasthaus "Zum goldenen Bründl" ein Riesenbuffet, eine Bombenstimmung und "Happy Time" für alle Teilnehmer.

Die Gewinner:

1. Platz: Familie Baier (Citroen BJ 1971)
2. Platz: Familie Chrenko (Porsche BJ 1978)
3. Platz: Herr Hemmelmayer (Corvette Stingray BJ 1953)

Natürlich wird es die After Work-Rallye auch wieder am 1. April 2007 geben, vorher heisst es aber kräftige Planungsarbeit für die Rallye de Vienne aber auch für die (neu und besonders sportlich) echten 24 Stunden von Wien.

Eine Rarität für echte Rallye-Fans, die sich im Kreis von Freunden dieser Herausforderung stellen wollen. Hier können auch mehrere Autos ein Team bilden, bzw. ein Auto mit mehreren Fahrern und Beifahrern (wechselweise) besetzt sein.

Luft-Seifenkisten

Um stilvoll anzuheben, müssen Sie nur kreativ sein und ein möglichst kurioses Flugobjekt entwerfen und selbst bauen. Ob fliegender Dackel oder Toastbrot: Hauptsache, es schwebt ein paar Meter von der Rampe bis ins Wasser. Vorführen können Sie Ihren Flieger auf dem Red-Bull-Flugtag am 10. September in Köln.

Bewerbungsschluss ist der 3. Juni.
Infos unter www.rebullflugtag.de.
Telefon: +49 892 03 54 44

Oldtimer Faszination "Four Classic"

Von 10. bis 13. August 2006 ist es soweit: Die "Four Classic" verwandelt Mariazell in der Steiermark in eine Oldtimerstadt. Genuss statt Stress stehen hierbei im Vordergrund.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Terminkalender, bzw. auf www.fourclassic.at

Szeneportrait Alfred Artbauer (Austro Classic)

"Ich habe mich auf alle wiederauferstandenen (Rallies) gefreut, die ich selber noch in "Echtzeit" gefahren bin: 1000 Minuten, Alpenfahrt, Semperit.

Ganz besonders schön zu fahren ist die Semperit (Rallye), da die Streckenführung ca. 80% der früheren originalen entspricht und man dadurch ca. 1300km fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit wirklich Stoff geben und absoluten Spass am Fahren haben kann."

Observatorium der besonderen Art

Seit 20. Mai 2006 ist das neue Mercedes Benz Museum der Öffentlichkeit zugänglich. In dem kühnen Bau aus Stahl, Glas und Beton, der eine teils kühle und futuristische Atmosphäre ausstrahlt, repräsentieren 160 Exponate, darunter 80 PKW, 40 LKW sowie 40 Rennwagen, eindrucksvoll die Markengeschichte des Werkes mit Weltruhm.

Geöffnet hat die Ausstellung von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen, jeweils von 09:00 bis 18:00. Der Eintritt kostet acht Euro (ermässigt vier Euro).

Weitere Informationen via Telefon: 0711 1730000 oder im Internet unter www.mercedes-benz-museum.de

Veni Vidi Vici - Der Mercedes Benz W165

Eines der neuen Glanzstücke des Mercedes Benz Museums sind die Silberpfeile der Vor- und der Nachkriegszeit. Jeder dieser Rennwagen ist für sich ein Meilenstein gewesen, allerdings kann ein Bolide mit einer besonders spannenden Autobiographie aufwarten, indem er nur ein einziges Rennen jemals fuhr, und dieses auch sofort gewann: Der Mercedes Benz W165 mit dem Doppelsieg im Grand Prix von Tripolis 1939.

Damals hatten die Italiener die Siegesserie der deutschen Silberpfeile deutlich satt. Ihre Alfa Romeo und Maserati waren seit Jahren chancenlos. Mit einer List sollten die Deutschen schliesslich ausgetrickst werden: Man schrieb den Grand Prix des Jahres 1939 nicht mehr für die allgemein gültige Formel, das sind 3 Liter mit 4.5 Liter ohne Kompressor, aus, sondern für nur 1.5 Liter Rennwagen mit Kompressor, die Domäne der Italiener.

Die Schrecksekunde von Daimler Benz war im Semptember allerdings nur kurz. Bereits am 18. September 1938 gab der Vorstand in Stuttgart grünes Licht für einen Rennwagen, der nach der neuen Tripolisformel funktionierte. Das Projekt hiess W165, höchste Geheimhaltung war verordnet.

Innerhalb von sechs Monaten wurde schliesslich ein völlig neuer Rennwagen gebaut. Als Daimler Benz zwei der neuen Autos schliesslich für den Tripolis Grand Prix nannte, war das ein Schock für die Italiener. Die Deutschen hielten bis zum Rennen ihre wahre Höchstgeschwindigkeit geheim. Sie lag bei 280 km/h! Die beiden Silberpfeile hatten beim Rennen keine Gegner.

Nach dem fulminanten Sieg der beiden silbernen Flitzer wurde allerdings vom Vorstand die Weiterentwicklung der Rennwagen bedingt durch den zweiten Weltkrieg eingestellt. Auch wurden die Autos bei einem Versuch, sie geheim ausser Landes zu schaffen, in der Schweiz als deutsches Eigentum konfisziert. Nach Ende des Krieges gelangten die Autos auf teils abenteuerlichen Pfaden zurück nach Deutschland wo sie schliesslich einen ihnen gebührenden Platz im Werksmuseum fanden.

Dino-Treffen im August

Höhepunkt des österreichischen Dino-Jahres wird auch heuer wieder das traditionelle Dino-Treffen, das diesmal Reinhard Huemer vom 18. bis 20. August veranstaltet. Hier kurz der Ablauf:

Freitag, 18. August:

* Nachmittags: Eintreffen der Teilnehmer im Hotel Schloss Freisitz Roith Gmunden, www.schlosshotel.at
* 18:30: Huemer's laden zu einem Aperitif im Hotelgarten.
* 19:30: Abendessen im Hotel-Restaurant

Samstag, 19. August:

* 09:00: Roadbook-Ausgabe und Fahrerbesprechung
* 09:15: Start zur Grossen Dino-Runde ins Gebiet der Kalkalpen mit diversen Zwischenstopps, Kaffeepausen, einem kleinen Mittagessen, etc.
* 19:00: Kleine Traunsee-Runde mit dem hoteleigenen Schiff, anschliessend Abendessen.

Sonntag, 20. August:

* 09:30: Start zur kleinen Salzkammergutrunde nach Bad Ischl, anschliessend gemütlicher Ausklang, individuelle Heimfahrt.

Neugierig geworden? Sie können für weitere Informationen, und auch wenn Sie sich vielleicht anmelden, den Veranstalter direkt via E-Mail kontaktieren: dinotreffen2006@asak.at

Life and Drive

Am 22. und 23. Juli 2006 ist es soweit: Dann öffnen sich die Tore zur ersten Youngtimer-Messe Deutschlands, der "Life and Drive". Auf dem Mannheimer Maimarktgelände, welches ja bereits seit Jahrzehnten durch den beliebten Oldtimermarkt "Veterama" Zehntausende anlockt, werden sich also dieses Jahr auch Youngtimer zum grossen Stelldichein zusammenfinden.

Das Konzept ist einfach: Verkaufen, kaufen, tauschen und feiern im Lifestyle der 60er, 70er und 80er Jahre. Neben Ersatzteilen für Youngtimer wird es Clubstände und einen grossen Kultmarkt für Möbel, Kleidung, Accessoires geben. Am Abend des 22. Juli steigt dann eine grosse Party im Style der 70er mit Musik von Abba bis Zappa.

Es bleibt also abzuwarten, ob die Szene, die ihre Teile bisher überwiegend aus Internetforen oder E-Auktionshäusern bezieht, reif ist für einen Markt, der neben Kauf und Tausch auch auf persönlichen Erfahrungsaustausch und die Erlebniswelt Youngtimer setzt!

Allradmesse in Bruck an der Leitha

Von Ende August bis Anfang September findet dieses Jahr wieder mit der "4x4 2006" das grösste Allradevent des Landes statt. Das Schloss Harrach in Bruck an der Leitha, in Niederösterreich dient als Kulisse. Im Schlosspark selbst warten unter anderem drei Teststrecken!

Weitere Infos unter www.allradmesse.at

Wer im Oldtimer kommt, wohnt billiger!

Ein durchaus originelles Geschäftskonzept mit Rabattsystem hat sich das Steinberger Avance Hotel in Krems einfallen lassen.

Im April, Juli und August erhalten alle Gäste, die mit dem Auto anreisen, ein Prozent Rabatt pro Lebensjahr des Wagens auf den Zimmerpreis.

Targa Florio

Die Targa Florio, eines der legendären, ja fast sagenumwobenen Rennen feiert ihren 100. Geburtstag. Eine Reihe von Veranstaltungen macht hier die Geschichte wieder zur Neuzeit. Termine und Events finden Sie im Veranstaltungskalender.

Fulda Challenge

Zum sechsten Mal wird 2007 die "Fulda Challenge" durchgeführt, weltweit einer der spektakulärsten Wettbewerbe für Extremsport.

Acht Disziplinen müssen schon bei der Qualifikation in Südtirol bewältigt werden, darunter Fahrzeug-Handling, Felsklettern, Berglaufen, Mountainbiken, das alles in Höhen bis 3400 Metern.

Um die Qualifikaion bewerben sich alljährlich rund 30.000 Interessenten, von denen schließlich nur die besten 60 an den Yukon zum Finale reisen.

Historische im Drift

Nach der erfolgreichen Castrol Historic Rallye Trophy schreiben Castrol und die OSK heuer die Castrol Rallye Staatsmeisterschaft 2006 aus. Voller Einsatz und spektakuläre Drifts begeistern die Zuschauer.

Historische Rallye-Fahrzeuge können 2006 wieder auf die Schotter- und Asphalt-Strecken der österreichischen Rallye-Veranstaltungen zurückkehren.

Zugelassen sind Fahrzeuge, die zwischen dem 01.01.1947 und dem 31.12.1987 hergestellt bzw. homologiert wurden, die einen historischen FIA-HVCF bzw. HTP-Wagenpass besitzen sowie den Bedingungen des Anhang K2006 der FIA sowie den aktuell gültigen Bestimmungen der OSK entsprechen.

Informationen gibt es im Internet unter: www.werginz-motorsport.com

Neuer Erlass des BMVIT

Die letzte Ausgabe der ÖMVV News beschreibt den neuen Erlass des BMVIT, der unter anderem auch wichtige Änderungen für Oldtimer-Freunde bringt.

Hier wird unter anderem das Baujahrslimit spezifiziert. Dem Erlass nach gelten Fahrzeuge mit dem Baujahr 1981 und jünger nicht als Oldtimer. Das bedeutet, dass beim Import aus dem Ausland nur eine normale Typisierung mit Nachrüst-Katalysator möglich ist.

Auch wird erwähnt, dass Licht am Tag - seit diesem Jahr ja Pflicht - für historische Fahrzeuge auch mit Tagfahrleuchten ohne Genehmigungszeichen anzuwenden ist, sofern diese "in etwa" die Wirkung genehmigter Leuchten erfüllen.

Zuletzt sei auch erwähnt, dass der Erlass eindeutig festlegt, dass aufgeklebte Kennzeichen (beispielsweise mit Folie) unzulässig sind.

Erfolgreicher Start der neuen Homepage

Der Start der neuen Homepage von Motor Mythos war ein voller Erfolg! Wir sagen: "Danke!", und freuen uns über das positive Echo auf unsere neue Homepage. Natürlich machen wir weiter und werden immer wieder neue Stories, Infos, Tipps und Tricks sowie Termine präsentieren. Machen auch Sie mit und schicken Sie uns Ihre Veranstaltungserfahrungen, Erlebnisse und Meinungen. Auch Tipps und Tricks für alle Kollegen veröffentlichen wir gerne.

In den letzten Wochen wurde Motor Mythos von mehr als 8.000 Gästen besucht, darunter auch Freunde aus Italien, Deutschland, Frankreich, Ungarn, den USA und Australien!

Funktionär werden

Interessieren Sie sich für den Zauber alter Fahrzeuge? Wollen Sie den Motor Mythos hautnah erleben? Dann werden Sie Teil unseres Teams und helfen Sie bei der Planung und Durchführung vieler schöner Rallyes durch ganz Österreich!

Interessiert?

Unter "Service", "Dabei sein" finden Sie weitere Informationen. Wenn Sie dabei sein wollen, dann kontaktieren Sie uns einfach!

Ländle Classic

Der Winter neigt sich zwar erst dem Ende zu, jedoch laufen vielerorts bereits Vorbereitungsarbeiten für verschiedenste Oldtimer-Rallyes auf Hochtouren.

Auch die "Ländle Classic" macht hier keine Ausnahme. Gutes und Altbewährtes stehen hier in angenehmer Harmonie. Erstmals sind beispielsweise diesmal auch 10 Startplätze für Youngtimer der Baujahre 1973 - 1982 zugelassen.

Ausserdem wurde eine zusätzliche Klasse ins Leben gerufen, die Sanduhr-Klasse. Bei dieser Klasse sind keine fremden Hilfsmittel ausser dem originalen Tacho und reine mechanische Uhren erlaubt.

Neugierig geworden? Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Veranstalters unter www.laendle-classic.at.

Artbauer Racing Days 2006

Erleben und genießen Sie Rennsport live! Alles ist möglich - für Newcomer und für alte Hasen.

Freies Fahren mit dem eigenen Automobil oder Motorrad, Instruktorfahren, Fahrtechnik-Training, Co-Pilot-Package oder Driver-Package.

* 15. und 16. April - Salzburgring
* 27. Mai - Pannonnia Ring (nur Automobile)
* 10. August - Motodrom Brünn
* 2. und 3. September - Pannonia Ring
* 13. Oktober - Motodrom Brünn

Weiter Infos unter (01) 512 88 32 bei Colette Artbauer oder unter www.artbauer.at

Formel 1 fahren

Wer will mal was ganz schnelles - natürlich mit Autos - erleben? Walter Leitgeb hat sein Programm präsentiert. Top Tipp: eine Runde mit einem Formel 1 Arrows, von 0 auf 100 in 2 Sekunden mit 770 PS!

Rudi Schraml lässt die Ferraris erwachen

Am 6. und 7. Mai (leider ein Termin, der sich mit der Rallye Mille Grazie überschneidet) präsentiert Rudi wieder ein tolles Programm und attraktives Starterfeld.

Ein paar Highlights: Wachauring, Fahrtraining und freies Fahren, Mostviertel-Rundfahrt. Kulinarisch sponsort Denzel und die Wiener Städtische.

Gerhard Berger wieder in der Formel-1

Das neue Red Bull Team, pardon, Torro Rosso, hat damit einen Profi im Management, der seine Erfahrung von über 200 Grand Prix Rennen bestens einbringen wird.